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Die Wissenschaft hinter Hormonic Base - Hormonic
Mikronährstoffe8. Okt 202515 Min. Lesezeit

Die Wissenschaft hinter Hormonic Base

Die Hormonic Base ist ein ärztlich entwickeltes Supplement für Frauen, die ihren Körper täglich mit 16 Mikronährstoffen und bioaktiven Verbindungen unterstützen möchten. Die Formel orientiert sich an wissenschaftlicher Forschung zu Energiestoffwechsel, Nervensystem, Zellschutz und weiteren grundlegenden Körperfunktionen. In diesem Artikel stellen wir die Inhaltsstoffe und die derzeit untersuchten Forschungsergebnisse vor.

Die Hormonic Base: Deine tägliche Unterstützung mit ausgewählten Mikronährstoffen

Die Hormonic Base kombiniert ausgewählte Mikronährstoffe in einer durchdachten Rezeptur. Grundlage sind wissenschaftliche Untersuchungen zu grundlegenden Körperfunktionen wie Energiestoffwechsel, hormonellen Prozessen, Nervensystem und dem Schutz der Zellen vor oxidativem Stress, etwa über zugelassene Nährstofffunktionen von Vitamin B6, Magnesium oder Vitamin E.*

Warum kombinieren wir 16 Nährstoffe? In der Forschung wird diskutiert, dass Nährstoffe komplementäre Rollen einnehmen, etwa als Co-Faktoren im Energiestoffwechsel oder in antioxidativen Netzwerken, und sich in ihrer Wirkung gegenseitig ergänzen können. Ebenso werden Formulierung und Matrix, etwa Trägersubstanzen oder die Kombination mehrerer Mikronährstoffe, als mögliche Einflussfaktoren der Bioverfügbarkeit betrachtet, also der Aufnahmefähigkeit durch den Körper. Wir haben die Rezeptur so aufgebaut, dass sie sinnvoll ergänzt, was der Körper täglich benötigt: ohne unnötige Zusätze, mit Fokus auf Qualität und Transparenz.

Was uns motiviert? Die Entstehung von Hormonic Base wurde durch persönliche Erfahrungen unserer Gründerinnen Lee und Lisa mit Frauengesundheitsthemen geprägt. Aus dieser Perspektive entstand der Wunsch nach einer klaren, evidenzorientierten Nährstoffgrundlage im Alltag. Wichtig ist uns die Abgrenzung: Hormonic Base ist kein Arzneimittel, sondern eine Nahrungsergänzung, die die tägliche Nährstoffzufuhr sinnvoll ergänzen kann. Gerne kannst Du jederzeit einen Termin mit unseren Ärztinnen vereinbaren, um Deine persönliche Situation zu besprechen.

Teil eines modularen Systems: Die Hormonic Base bildet den Kern unseres aufbauenden Supplement-Ansatzes, als Basis-Supplement mit essenziellen Wirkstoffen für Frauen in jeder Lebensphase. Für besondere Bedürfnisse lässt sie sich mit unseren Add-on-Formeln kombinieren: der Cycle+ Formula rund um Zyklus und Eisprung, der Midlife Formula für die Wechseljahre und der Shape Formula für den Stoffwechsel. Hier empfehlen wir immer die Kombination mit der Base.

Die Rezeptur im Überblick

Diese Übersicht zeigt Dir alle Wirkstoffe der Hormonic Base auf einen Blick. Der Magnesium-Komplex vereint dabei drei Formen: Bisglycinat, Malat und Citrat.

Wirkstoff Kategorie In Studien untersucht zu
Curcumin Pflanzenstoff Entzündungen, Blutzucker, oxidativer Stress
Coenzym Q10 Vitaminähnliche Substanz Mitochondrien, Insulinsensitivität
Vitamin D3 Vitamin Zyklus, Immunsystem, Knochen
Vitamin K2 Vitamin Knochen, Calciumverteilung
Folat (B9) Vitamin Eizellreifung, Homocystein
Vitamin B6 Vitamin Hormontätigkeit, PMS, Stimmung
Magnesium-Komplex Mineralstoff (3 Formen) Schlaf, Blutzucker, Periodenbeschwerden
Vitamin E Antioxidans Zellschutz, Knochen, Entzündungen
Zink Spurenelement Haut, Insulinsensitivität, PMS
Chrompicolinat Spurenelement Blutzucker, Körperzusammensetzung
Selen Spurenelement Schilddrüse, Zellschutz
L-Glycin Aminosäure Schlafqualität, oxidativer Stress
NAC Aminosäure-Vorstufe Glutathion, Eisprung bei PCOS
Capsaicin Pflanzenstoff Thermogenese, Appetitregulation

Was ist Curcumin?

Curcumin ist der aktive Bestandteil von Kurkuma, einem natürlichen Gewürz, das für seine entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften bekannt ist. Es wird seit Jahrhunderten in der traditionellen Medizin verwendet und hat zuletzt aufgrund seiner laut Studien potenziellen Vorteile für Stoffwechsel, Immunschutz und hormonelle Balance an Aufmerksamkeit gewonnen.

Der Forschungshintergrund

Curcumin wird in wissenschaftlichen Studien im Zusammenhang mit der Reduktion von Entzündungen, oxidativem Stress, der Insulinsensitivität und der Blutzuckerregulation untersucht. Diese Eigenschaften machen Curcumin interessant für Frauen, deren hormonelles Gleichgewicht leicht aus dem Takt gerät, etwa durch stille Entzündungen, Zyklusveränderungen oder einen sensiblen Blutzuckerhaushalt.*

Impulse aus wissenschaftlichen Studien

  • Bedeutung bei Entzündungen: In einer randomisierten, kontrollierten Studie führte Curcumin zu einer signifikanten Reduktion von Markern für systemische Entzündungen wie dem C-reaktiven Protein (CRP) im Vergleich zu einem Placebo (Panahi et al., 2015).
  • Blutzuckerregulation: Eine Meta-Analyse mit 18 Studien und 1382 Probanden berichtet, dass Curcumin den Nüchternblutzucker um 11,48 mg/dL und den HbA1c-Wert um 0,54 Prozentpunkte statistisch signifikant senkte (Mokgalaboni et al., 2024).
  • Rolle bei oxidativem Stress: Untersuchungen berichten reduzierte MDA-Werte und eine erhöhte antioxidative Kapazität; einzelne Arbeiten betrachten zudem PCOS-assoziierte Parameter und geben Hinweise, dass Curcumin PCOS-assoziierte Hyperandrogenämie und Hyperglykämie potenziell verbessern könne (Heshmati et al., 2021; Tabrizi et al., 2019).

Was ist Coenzym Q10?

Coenzym Q10 (CoQ10) ist eine fettlösliche, vitaminähnliche Substanz, die in den Mitochondrien aller Zellen vorkommt. Es spielt eine Schlüsselrolle für die Energieproduktion (ATP) in den Mitochondrien. Der CoQ10-Spiegel nimmt mit zunehmendem Alter und bei chronischen Erkrankungen wie PCOS, Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ab, was zu einem Energiemangel auf Zellebene und erhöhtem oxidativen Stress führen kann.

Der Forschungshintergrund

Wissenschaftliche Untersuchungen diskutieren die Rolle von CoQ10 für die mitochondriale Funktion, die Reduktion oxidativen Stresses sowie im Rahmen einer verbesserten Insulinsensitivität. Einige Studien untersuchen außerdem den Zusammenhang zwischen CoQ10 und Parametern wie Eizellqualität, Stoffwechselregulation oder Energielevel, insbesondere im Kontext hormoneller Herausforderungen.*

Impulse aus wissenschaftlichen Studien

  • Rolle bei Insulinresistenz: In einer randomisierten, kontrollierten Studie zeigte die Supplementierung mit CoQ10 bei Teilnehmerinnen mit PCOS eine signifikante Verbesserung des HOMA-IR, was auf eine erhöhte Insulinsensitivität hinweist (Samimi et al., 2017).
  • Mitochondriale Funktion: Pérez-Sánchez et al. berichten, dass CoQ10 die mitochondriale Funktion unterstützt, indem es die Energieproduktion steigert und die antioxidative Kapazität der Zellen erhöht. Dies wird von den Autoren als besonders vorteilhaft bei metabolischen und hormonellen Störungen diskutiert (Pérez-Sánchez et al., 2017).
  • Oxidative Stressmarker: Izadi et al. fanden, dass CoQ10 bei Studienteilnehmerinnen mit PCOS die erhobenen Marker für oxidativen Stress senkte und die antioxidative Kapazität der Zellen erhöhte (Izadi et al., 2019).

Was ist Vitamin D3?

Vitamin D3 (Cholecalciferol) ist ein fettlösliches Vitamin, das der Körper bei Sonneneinstrahlung selbst produziert. Es ist ein Prohormon, das an der Regulierung des Calcium- und Phosphathaushalts und des Immunsystems beteiligt ist. Zugelassene Nährstofffunktionen umfassen unter anderem die normale Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor, den Erhalt normaler Knochen und Muskeln sowie die normale Funktion des Immunsystems.

Der Forschungshintergrund

Vitamin D3 spielt eine wichtige Rolle für viele körperliche Prozesse. Studien deuten darauf hin, dass es auch im Zusammenhang mit Entzündungsregulation und hormonellen Abläufen eine Rolle spielen kann, besonders relevant für Frauen in sensiblen Lebensphasen.*

Impulse aus wissenschaftlichen Studien

  • Bedeutung für den Zyklus: In einer quantitativen Studie mit 545 Frauen mit PCOS beschreiben Wehr et al. Zusammenhänge zwischen dem Vitamin-D-Status und Zyklusregelmäßigkeit sowie Stoffwechselparametern (Wehr et al., 2011).
  • Einfluss auf Insulinsensitivität: Muscogiuri et al. berichten in ihrer Übersichtsarbeit, dass eine ausreichende Vitamin-D-Versorgung mit einer besseren Insulinsensitivität und stabileren Blutzuckerwerten assoziiert sein könne (Muscogiuri et al., 2017).
  • Zusammenhang mit Entzündungsmarkern: Das wissenschaftliche Statement der Endocrine Society diskutiert die Rolle von Vitamin D bei nicht skelettalen Prozessen, darunter Entzündungsregulation und Immunfunktion (Rosen et al., 2012).

Was ist Vitamin K2?

Vitamin K2 ist ein fettlösliches Vitamin, das in zwei Hauptformen vorliegt: MK-4 und MK-7. Es ist entscheidend für den Calciumstoffwechsel und aktiviert Proteine wie Osteocalcin und Matrix-Gla-Protein, die Calcium in die Knochen lenken und gleichzeitig Gefäßverkalkungen durch überschüssiges Calcium im Blut entgegenwirken.

Der Forschungshintergrund

Vitamin K trägt zur normalen Blutgerinnung und zur Erhaltung normaler Knochen bei. Weitere wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass Vitamin K2 im Zusammenspiel mit Vitamin D3 positive Effekte auf die Funktion bestimmter calciumregulierender Proteine haben kann. Es wird auch im Zusammenhang mit Gefäßfunktionen und Calciumverteilung im Körper intensiv erforscht.*

Impulse aus wissenschaftlichen Studien

  • Rolle bei Östrogenmangel: Knapen et al. fanden, dass Vitamin K2 Knochengeometrie und Knochenstärke-Indizes bei Studienteilnehmerinnen in der Menopause signifikant verbesserte, einer Lebensphase, die typischerweise von Östrogenmangel geprägt ist (Knapen et al., 2007).
  • Rolle bei Gefäßverkalkung: Beulens et al. berichteten, dass eine hohe Menachinon-Zufuhr in ihrer Kohorte mit geringerer Koronarverkalkung assoziiert war (Beulens et al., 2009).
  • Bioverfügbarkeit von MK-7: Schurgers et al. zeigten, dass MK-7 aus Natto im Vergleich zu Vitamin K1 länger im Blut verfügbar bleibt und so eine stabilere Versorgung ermöglichen kann (Schurgers et al., 2007).

Was ist Vitamin B9 (Folat)?

Vitamin B9, auch bekannt als Folat (natürliche Form) oder Folsäure (synthetische Form), ist ein wasserlösliches Vitamin, das eine Rolle für die DNA-Bildung, Zellteilung und die Produktion roter Blutkörperchen spielt. Es ist auch im Homocystein-Stoffwechsel von Relevanz, einem wichtigen Marker für kardiovaskuläre und metabolische Gesundheit.

Der Forschungshintergrund

Folat trägt zur normalen Blutbildung und zum Zellwachstum in der Schwangerschaft bei. Studien fanden zudem Assoziationen zwischen Folat, Hormonparametern und der Eizellreifung, auch bei Frauen mit hormonellen Herausforderungen wie PCOS oder unerfülltem Kinderwunsch.*

Impulse aus wissenschaftlichen Studien

  • Eizellreifung: Gaskins et al. berichten auf Basis ihrer Studienergebnisse, dass eine höhere Folatzufuhr bei Frauen in Kinderwunschbehandlung mit besseren reproduktiven Ergebnissen assoziiert war (Gaskins et al., 2014).
  • Einfluss auf Homocystein-Werte: Forges et al. beschreiben, dass Folat erhöhte Homocystein-Werte im Blut senkt. Diese Werte werden auch bei Frauen mit PCOS im Zusammenhang mit der metabolischen Gesundheit diskutiert (Forges et al., 2007).
  • Bedeutung bei Neuralrohrdefekten: Eine ausreichende Folsäureaufnahme rund um die Empfängnis reduzierte in der klassischen Untersuchung von Czeizel das Risiko für Neuralrohrdefekte signifikant (Czeizel, 1993).

Was ist Vitamin B6?

Vitamin B6, auch Pyridoxin genannt, ist ein wasserlösliches Vitamin, das in verschiedenen Formen im Körper vorkommt. Es spielt eine essenzielle Rolle im Aminosäurestoffwechsel, der Neurotransmittersynthese und der Regulation der Hormontätigkeit.

Der Forschungshintergrund

Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit, zur normalen Funktion des Nervensystems und zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei.* In Studien wird außerdem sein Einfluss auf das emotionale Wohlbefinden, die Neurotransmittersynthese und hormonelle Veränderungen im Zyklusverlauf erforscht.

Impulse aus wissenschaftlichen Studien

  • Rolle bei Periodenbeschwerden: Die randomisierte Pilotstudie von Retallick-Brown et al. fand, dass Vitamin B6 prämenstruelle Symptome wie Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit und Brustspannen linderte. Erhoben wurden die Parameter subjektiv per Fragebogen (Retallick-Brown et al., 2020).
  • Stimmung und Stressbewältigung: Curtin und Johnston fanden in einer randomisierten Crossover-Studie, dass Vitamin B6 depressive Symptome bei Studentinnen reduzierte, die hormonell verhüteten (Curtin et al., 2023).
  • Beitrag zur Körperzusammensetzung: Vitamin B6 in Kombination mit Aminosäuren kann laut der randomisierten Untersuchung von Novin et al. die Körperzusammensetzung während einer kalorienreduzierten Diät positiv beeinflussen (Novin et al., 2018).

Was ist Magnesium?

Magnesium ist ein essenzieller Mineralstoff, der an über 300 enzymatischen Prozessen im Körper beteiligt ist. Es spielt eine Schlüsselrolle im Energiestoffwechsel, der Muskel- und Nervenfunktion sowie der Blutzuckerregulation. In der Hormonic Base wird ein Magnesium-Komplex verwendet, der die gut verwertbaren Formen Magnesiumbisglycinat, -citrat und -malat kombiniert.

Der Forschungshintergrund

Magnesium trägt zur normalen Funktion von Muskeln und Nerven bei, unterstützt den Energiestoffwechsel und hilft, Müdigkeit und Erschöpfung zu verringern.* Studien untersuchen darüber hinaus seinen Einfluss auf Schlafqualität, Stressregulation und das emotionale Gleichgewicht, insbesondere im Kontext zyklusabhängiger Veränderungen.

Impulse aus wissenschaftlichen Studien

  • Rolle bei Glukosetoleranz: Eine placebokontrollierte Studie von Guerrero-Romero et al. zeigte, dass Magnesium bei Personen mit Prädiabetes und niedrigem Magnesiumspiegel den Blutzuckerstatus signifikant verbesserte (Guerrero-Romero et al., 2015).
  • Rolle bei Periodenbeschwerden: Walker et al. fanden in ihrer Studie, dass die Magnesium-Einnahme prämenstruelle Beschwerden wie Wassereinlagerungen bei den Studienteilnehmerinnen linderte (Walker et al., 1998).
  • Schlafqualität: Abbasi et al. beobachteten in einer placebokontrollierten Studie, dass Magnesium Schlafdauer und Schlafeffizienz verbesserte, insbesondere bei Studienteilnehmern mit Schlafstörungen (Abbasi et al., 2012).

Was ist Vitamin E?

Vitamin E ist ein fettlösliches Antioxidans, das zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress beiträgt.* Es umfasst eine Gruppe von acht Verbindungen, darunter Tocopherole und Tocotrienole, wobei Alpha-Tocopherol als die biologisch aktivste Form gilt.

Der Forschungshintergrund

Studien untersuchen die Rolle von Vitamin E im Zusammenhang mit antioxidativen Prozessen, hormonabhängigen Geweben sowie der weiblichen Fruchtbarkeit, insbesondere im Hinblick auf die Gebärmutterschleimhaut, die Knochengesundheit und zyklusbedingte Veränderungen. Dabei steht vor allem die entzündungsmodulierende Wirkung im Fokus aktueller Forschung.*

Impulse aus wissenschaftlichen Studien

  • Knochengesundheit: Vallibhakara et al. dokumentierten in einer randomisierten, placebokontrollierten Studie, dass Vitamin E Knochenumbau-Marker bei postmenopausalen Frauen mit Osteopenie günstig beeinflusste (Vallibhakara et al., 2021).
  • Zusammenhang mit der Endometriumdicke: Hashemi et al. untersuchten die Supplementation mit Vitamin E bei Frauen mit Implantationsversagen und berichteten Effekte auf die Endometriumdicke. Wichtige Einordnung: Diese Arbeit wurde später zurückgezogen, die Evidenz ist hier entsprechend begrenzt (Hashemi et al., 2019).
  • Bedeutung bei Entzündungen: Mahjabeen et al. berichten, dass Delta-Tocotrienol in einer randomisierten Studie entzündliche Marker wie TNF-alpha und IL-6 senkte (Mahjabeen et al., 2021).

Was ist Zink?

Zink ist ein essenzielles Spurenelement, das in zahlreichen biologischen Prozessen eine Schlüsselrolle spielt, darunter Zellteilung, Proteinsynthese und Immunfunktion. Es trägt zur Erhaltung normaler Haut, Haare und Nägel bei.*

Der Forschungshintergrund

Zink trägt unter anderem zur Erhaltung normaler Haut und zu einer normalen Fruchtbarkeit und Reproduktion bei.* Darüber hinaus wird Zink in Studien im Zusammenhang mit Entzündungsprozessen, Insulinsensitivität und Zyklusbeschwerden bei Frauen erforscht.

Impulse aus wissenschaftlichen Studien

  • Rolle bei Hautunreinheiten: Eine randomisierte, doppelblinde Studie von Bamford et al. untersuchte orales Zinksulfat bei Rosacea. In dieser Untersuchung zeigte sich allerdings kein signifikanter Vorteil gegenüber Placebo, die Studienlage zu Zink und Hautthemen ist insgesamt gemischt (Bamford et al., 2012).
  • Rolle bei Insulinsensitivität: Nazem et al. berichten, dass eine Zinksupplementation bei übergewichtigen Personen Marker des Zuckerstoffwechsels und die antioxidative Kapazität verbesserte (Nazem et al., 2023).
  • Rolle bei Periodenbeschwerden: Laut der randomisierten, kontrollierten Studie von Ahmadi et al. besserte Zink bei Studentinnen prämenstruelle Beschwerden, sowohl Stimmungstiefs als auch körperliche Symptome (Ahmadi et al., 2023).

Hormonic Base: 16 Mikronährstoffe als tägliches Fundament

Ärztlich entwickelt für Frauen: mit Vitamin B6, das zur Regulierung der Hormontätigkeit beiträgt, einem Magnesium-Komplex aus Bisglycinat, Malat und Citrat sowie Vitamin D3, Zink und Selen. Streng in deutschen Laboren auf Qualität geprüft, ohne unnötige Zusätze.

Mehr erfahren

Was ist Chrompicolinat?

Chrom ist ein essenzielles Spurenelement, das an verschiedenen Stoffwechselprozessen beteiligt ist, insbesondere im Kohlenhydrat-, Fett- und Proteinstoffwechsel.* In Form von Chrompicolinat, einer organischen Verbindung mit guter Bioverfügbarkeit, kann Chrom effizient vom Körper aufgenommen und verwertet werden.

Der Forschungshintergrund

Chrom trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen und zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.* Studien untersuchen darüber hinaus Zusammenhänge zwischen Chromstatus, Essverhalten und Stoffwechselregulation.

Impulse aus wissenschaftlichen Studien

  • Bedeutung für Blutzuckerschwankungen: In einer randomisierten, placebokontrollierten Studie verbesserte die kombinierte Gabe von Chrom und Vitamin D3 Insulinresistenz-Marker bei Typ-2-Diabetes (Imanparast et al., 2020).
  • Rolle bei Fettabbau und Muskelmasse: Eine Untersuchung mit 154 Erwachsenen, die während einer Diätphase über 10 Wochen 200 oder 400 µg Chrompicolinat pro Tag erhielten, ergab eine günstigere Körperzusammensetzung mit mehr fettfreier Masse (Kaats et al., 1998).
  • Mögliche Heißhungermodulation: Bahadori et al. diskutieren auf Basis ihrer Untersuchung mit übergewichtigen Patienten während einer Formula-Diät mögliche Effekte von Chrom auf Insulinempfindlichkeit und Körperzusammensetzung (Bahadori et al., 1997).

Was ist Selen?

Selen ist ein essenzielles Spurenelement, das im Körper als Bestandteil von Selenoproteinen vielfältige Aufgaben erfüllt. Es trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress, zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zu einer normalen Schilddrüsenfunktion bei.*

Der Forschungshintergrund

Selen trägt zur normalen Funktion des Immunsystems, zur Erhaltung normaler Haare und Nägel sowie zur normalen Schilddrüsenfunktion bei.* In wissenschaftlichen Studien wird außerdem der Zusammenhang zwischen dem Selenspiegel, dem antioxidativen Schutzsystem und hormonabhängigen Prozessen wie dem Schilddrüsenstoffwechsel erforscht.

Impulse aus wissenschaftlichen Studien

  • Schwangerschaftsdiabetes: Yigit und Sayar fanden bei Frauen mit niedrigen Selenwerten unter 80 ng/ml ein um das 2,7-Fache erhöhtes Risiko für Schwangerschaftsdiabetes (Yigit et al., 2024).
  • Bedeutung für die Schilddrüse: Alehagen et al. berichteten in einer Interventionsstudie mit älteren Erwachsenen mit niedrigem Selenstatus positive Effekte einer Selen- und CoQ10-Supplementation auf Schilddrüsenhormone und Lebensqualität (Alehagen et al., 2024).
  • Möglicher Einfluss auf Blutzuckerwerte: Eine systematische Übersichtsarbeit mit Meta-Analyse randomisierter Studien berichtet, dass Selen bei Frauen mit PCOS Nüchternblutzucker und Insulinresistenz-Marker verbessern könnte (Zhao et al., 2023).

Was ist L-Glycin?

L-Glycin ist eine nicht essenzielle Aminosäure, die im Körper vielfältige Funktionen erfüllt. Sie ist Bestandteil vieler Proteine und wirkt zudem als Neurotransmitter im zentralen Nervensystem. Glycin ist unter anderem an Prozessen der Zellregeneration und der körpereigenen Entgiftung beteiligt.

Der Forschungshintergrund

Wissenschaftliche Arbeiten untersuchen den Einfluss von Glycin auf oxidativen Stress, die Leberfunktion und die neuronale Aktivität, insbesondere im Kontext von Schlafregulation und Zellgesundheit. Auch im Zusammenhang mit hormonellen Veränderungen wird die Rolle von Glycin zunehmend erforscht.*

Impulse aus wissenschaftlichen Studien

  • Bedeutung für die Schlafqualität: Bannai et al. fanden in ihren Untersuchungen, dass L-Glycin die subjektive Schlafqualität und Tagesmüdigkeit bei Personen mit eingeschränktem Schlaf verbesserte (Bannai et al., 2012).
  • Rolle bei oxidativem Stress: Kumar et al. zeigten in einem präklinischen Modell, dass Glycin in Kombination mit NAC (GlyNAC) Glutathionmangel und oxidativen Stress reduzierte sowie mitochondriale Funktionen verbesserte (Kumar et al., 2023).
  • Unterstützung der Nervenfunktion: Furuya et al. beschreiben in grundlagenwissenschaftlichen Arbeiten, dass Glycin und L-Serin als wichtige trophische Faktoren für bestimmte Nervenzellen dienen (Furuya et al., 2000).

Was ist NAC?

N-Acetylcystein (NAC) ist eine stabile Vorstufe der Aminosäure Cystein und dient dem Körper als Ausgangssubstanz für die Bildung von Glutathion, einem der wichtigsten körpereigenen Antioxidantien. Es wird seit Langem im Zusammenhang mit Zellschutz, Entgiftungsprozessen und der Regulation von oxidativem Stress erforscht.

Der Forschungshintergrund

Wissenschaftliche Untersuchungen befassen sich mit dem potenziellen Nutzen von NAC bei der Regulation oxidativer Prozesse, hormonabhängigen Stoffwechselwegen und reproduktiven Parametern, insbesondere bei Frauen mit zyklusbezogenen oder metabolischen Herausforderungen.*

Impulse aus wissenschaftlichen Studien

  • Ovulationsrate: Rizk et al. berichteten, dass NAC als Ergänzung zu Clomifen die Ovulationsraten bei Frauen mit Clomifen-resistentem PCOS im Vergleich zu Placebo steigerte (Rizk et al., 2005).
  • Hyperinsulinämie: Fulghesu et al. diskutieren auf Basis ihrer Untersuchungen, dass NAC die Insulinsensitivität bei Frauen mit PCOS verbessern könne (Fulghesu et al., 2002).
  • Potenzieller Schutz vor Muskelermüdung: Medved et al. dokumentierten, dass NAC die Verfügbarkeit von Cystein und Glutathion im Muskel erhöhte und Ermüdung bei langem, intensivem Training abschwächte (Medved et al., 2004).

Was ist Capsaicin?

Capsaicin ist die natürliche, scharf schmeckende Verbindung aus Chilischoten, die vor allem für ihre thermogenen Eigenschaften bekannt ist. Es wird im Körper mit Prozessen wie Wärmebildung, Energieverbrauch und der Aktivierung brauner Fettzellen in Verbindung gebracht.

Der Forschungshintergrund

Wissenschaftliche Untersuchungen erforschen den Einfluss von Capsaicin auf die Thermogenese, den Energieumsatz und verschiedene Marker des Stoffwechsels. Auch die Rolle im Zusammenhang mit Appetitregulation und Essverhalten wird intensiv diskutiert, insbesondere im Kontext von Gewichtsstabilität und Energiehaushalt.*

Impulse aus wissenschaftlichen Studien

  • Bedeutung für den Energieverbrauch: Inoue et al. berichten auf Basis ihrer Studienbefunde, dass Capsinoide bei Personen mit höherem BMI Energieverbrauch und Fettoxidation steigerten (Inoue et al., 2007).
  • Appetit und Sättigung: Reinbach et al. berichteten, dass Capsaicin in ihren Untersuchungen Appetit und Sättigungsgefühl günstig beeinflusste. Hierbei handelt es sich um subjektiv erhobene Parameter (Reinbach et al., 2009).
  • Bedeutung für den Stoffwechsel: Panchal et al. fassen in ihrer Übersichtsarbeit zusammen, wie Capsaicin im Kontext des metabolischen Syndroms untersucht wird, unter anderem über die Aktivierung des Fettstoffwechsels (Panchal et al., 2018).

*Hinweis: Die genannten Funktionen einzelner Mikronährstoffe beruhen, sofern vorhanden, auf zugelassenen gesundheitsbezogenen Angaben gemäß der EU-Verordnung Nr. 432/2012 sowie auf wissenschaftlichen Studien zu den jeweiligen Inhaltsstoffen. Weitere beschriebene Zusammenhänge zu physiologischen Prozessen, hormonellen Abläufen, Stoffwechselwegen oder Studienergebnissen dienen ausschließlich der allgemeinen wissenschaftlichen Information. Sie stellen keine gesundheitsbezogene Aussage über unsere Produkte dar und ersetzen keine individuelle medizinische Beratung. Unsere Produkte sind keine Arzneimittel und nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bestimmt. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und einen gesunden Lebensstil.

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Fazit: Wissenschaft als Fundament

Die Hormonic Base ist unser Versuch, eine ehrliche Antwort auf eine einfache Frage zu geben: Welche Mikronährstoffe ergeben für Frauen im Alltag wirklich Sinn? Die Antwort steht in diesem Artikel, Wirkstoff für Wirkstoff, Studie für Studie. Nicht als Heilversprechen, sondern als transparente Grundlage, auf der Du selbst entscheiden kannst.

Als Fundament unseres modularen Systems lässt sich die Base je nach Lebensphase ergänzen, etwa mit der Cycle+ Formula im Zyklus Bundle oder der Midlife Formula im Midlife Bundle. Und wenn Du grundsätzlich wissen möchtest, welche Supplements für Frauen sinnvoll sind, findest Du die unabhängige Einordnung im Ratgeber Welche Supplements sollten Frauen täglich nehmen?.

Häufige Fragen zur Hormonic Base

Was ist in der Hormonic Base enthalten?

Die Hormonic Base enthält 16 Mikronährstoffe und bioaktive Verbindungen: Curcumin, Coenzym Q10, Vitamin D3, Vitamin K2, Folat (Vitamin B9), Vitamin B6, einen Magnesium-Komplex aus Bisglycinat, Malat und Citrat, Vitamin E, Zink, Chrompicolinat, Selen, L-Glycin, N-Acetylcystein (NAC) und Capsaicin. Die vollständige Zusammensetzung mit Dosierungen findest Du auf der Produktseite.

Ist die Hormonic Base ein Arzneimittel?

Nein. Hormonic Base ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Arzneimittel. Sie dient nicht zur Diagnose, Behandlung oder Vorbeugung von Erkrankungen. Die in diesem Artikel dargestellten Studieninhalte dienen ausschließlich der wissenschaftlichen Information. Bei bestehenden Erkrankungen, in Schwangerschaft oder Stillzeit sowie bei Medikamenteneinnahme sprich die Einnahme bitte ärztlich ab.

Kann ich die Hormonic Base mit anderen Hormonic Produkten kombinieren?
Ja, genau dafür ist sie gedacht. Die Base bildet das Fundament unseres modularen Systems und lässt sich mit den Add-on-Formeln kombinieren: Cycle+ rund um Zyklus und Eisprung, Midlife für die Wechseljahre und Shape für den Stoffwechsel. In den Bundles gibt es die Kombinationen mit Preisvorteil.
Warum enthält die Hormonic Base einen Magnesium-Komplex aus drei Formen?
Weil verschiedene organische Magnesiumformen unterschiedliche Eigenschaften mitbringen: Bisglycinat gilt als besonders magenfreundlich, Citrat als gut löslich, Malat spielt eine Rolle im Energiestoffwechsel. Der Komplex kombiniert alle drei. Magnesium trägt unter anderem zur normalen Funktion von Muskeln und Nerven und zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei.

Wissenschaftliche Quellen

  • Panahi Y et al. Antioxidant and anti-inflammatory effects of curcuminoid-piperine combination in subjects with metabolic syndrome: A randomized controlled trial and an updated meta-analysis. Clin Nutr. 2015;34(6):1101-8. doi:10.1016/j.clnu.2014.12.019
  • Mokgalaboni K et al. Curcumin Attenuates Hyperglycemia and Inflammation in Type 2 Diabetes Mellitus: Quantitative Analysis of Randomized Controlled Trial. Nutrients. 2024;16(23):4177. doi:10.3390/nu16234177
  • Heshmati J et al. Effects of curcumin supplementation on blood glucose, insulin resistance and androgens in patients with polycystic ovary syndrome: A randomized double-blind placebo-controlled clinical trial. Phytomedicine. 2021;80:153395. doi:10.1016/j.phymed.2020.153395
  • Tabrizi R et al. The effects of curcumin-containing supplements on biomarkers of inflammation and oxidative stress: A systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. Phytother Res. 2019;33(2):253-262. doi:10.1002/ptr.6226
  • Samimi M et al. The effects of coenzyme Q10 supplementation on glucose metabolism and lipid profiles in women with polycystic ovary syndrome: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial. Clin Endocrinol (Oxf). 2017;86(4):560-566. doi:10.1111/cen.13288
  • Pérez-Sánchez C et al. Ubiquinol Effects on Antiphospholipid Syndrome Prothrombotic Profile: A Randomized, Placebo-Controlled Trial. Arterioscler Thromb Vasc Biol. 2017;37(10):1923-1932. doi:10.1161/ATVBAHA.117.309225
  • Izadi A et al. Hormonal and Metabolic Effects of Coenzyme Q10 and/or Vitamin E in Patients With Polycystic Ovary Syndrome. J Clin Endocrinol Metab. 2019;104(2):319-327. doi:10.1210/jc.2018-01221
  • Wehr E et al. Vitamin D-associated polymorphisms are related to insulin resistance and vitamin D deficiency in polycystic ovary syndrome. Eur J Endocrinol. 2011;164(5):741-9. doi:10.1530/EJE-11-0134
  • Muscogiuri G et al. Vitamin D and chronic diseases: the current state of the art. Arch Toxicol. 2017;91(1):97-107. doi:10.1007/s00204-016-1804-x
  • Rosen CJ et al. The nonskeletal effects of vitamin D: an Endocrine Society scientific statement. Endocr Rev. 2012;33(3):456-92. doi:10.1210/er.2012-1000
  • Knapen MH et al. Vitamin K2 supplementation improves hip bone geometry and bone strength indices in postmenopausal women. Osteoporos Int. 2007;18(7):963-72. doi:10.1007/s00198-007-0337-9
  • Beulens JW et al. High dietary menaquinone intake is associated with reduced coronary calcification. Atherosclerosis. 2009;203(2):489-93. doi:10.1016/j.atherosclerosis.2008.07.010
  • Schurgers LJ et al. Vitamin K-containing dietary supplements: comparison of synthetic vitamin K1 and natto-derived menaquinone-7. Blood. 2007;109(8):3279-83. doi:10.1182/blood-2006-08-040709
  • Gaskins AJ et al. Dietary folate and reproductive success among women undergoing assisted reproduction. Obstet Gynecol. 2014;124(4):801-809. doi:10.1097/AOG.0000000000000477
  • Forges T et al. Impact of folate and homocysteine metabolism on human reproductive health. Hum Reprod Update. 2007;13(3):225-38. doi:10.1093/humupd/dml063
  • Czeizel AE. Prevention of congenital abnormalities by periconceptional multivitamin supplementation. BMJ. 1993;306(6893):1645-8. doi:10.1136/bmj.306.6893.1645
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Über die Autorin

Lisa Maria Emmer

Lisa Maria Emmer

Gründerin · Ärztin · Hormonic

Lisa Maria Emmer ist Mitgründerin und medizinische Leiterin bei Hormonic. Sie begleitet Frauen mit hormonellen Beschwerden tagtäglich und hat sich auf Zyklusgesundheit, PCOS und die Wechseljahre spezialisiert.

Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Studien, Reviews und Meta-Analysen und dient ausschließlich zu Informationszwecken. Er ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und einen gesunden Lebensstil.

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