Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer

Weiter einkaufen

Popular searches

Featured products

Hormonic Base - Hormonic - Nahrungsergänzungsmittel
Angebot€65,00
(5.0)
Midlife Formula - Hormonic - Nahrungsergänzungsmittel
Angebot€75,00
(5.0)
Blutröhrchen auf hellem Leinen zur Bestimmung vom Progesteron Wert im Labor
Hormone17. Aug 20269 Min. Lesezeit

Progesteron-Wert: Tabelle, Referenzwerte und Bedeutung

Dieser Artikel ist Teil von: Östrogendominanz: Symptome, Ursachen und was wirklich hilft

Eine Frau schrieb mir einmal ziemlich aufgelöst: Ihr Progesteron-Wert liege bei 2 ng/ml, im Internet stehe, das sei viel zu niedrig, sie habe bestimmt einen Mangel. Als ich nachfragte, wurde schnell klar, wo das Missverständnis lag. Das Blut war an Tag 5 ihres Zyklus abgenommen worden, also mitten in der ersten Zyklushälfte. Und genau dort gehört Progesteron niedrig zu sein. Ihr Wert war kein Alarmzeichen, sondern völlig erwartbar.

Diese Situation erlebe ich oft. Kaum ein Laborwert wird so häufig falsch gelesen wie der Progesteron-Wert, weil er sich im Lauf eines einzigen Zyklus massiv verändert. Dieser Artikel ordnet die Zahlen für Dich ein: Welcher Progesteron-Wert wann normal ist, was hohe und niedrige Werte bedeuten und wie und wann Du am besten misst.

Was ist ein normaler Progesteron-Wert? Es gibt keinen einzelnen Normalwert. Ob ein Progesteron-Wert normal ist, hängt davon ab, wann im Zyklus gemessen wurde. In der Follikelphase liegt er unter etwa 1 ng/ml, in der mittleren Lutealphase steigt er auf ein Vielfaches, in der Schwangerschaft ist er am höchsten und nach den Wechseljahren wieder niedrig. Ohne den passenden Zeitpunkt ist die Zahl allein nicht zu bewerten.

Progesteron-Wert Tabelle: Referenzwerte nach Zyklusphase und Lebensphase

Die folgende Tabelle zeigt typische Referenzbereiche für Progesteron im Serum, jeweils in ng/ml und nmol/l. Sie dient der Orientierung, denn die genauen Werte hängen vom Labor und der Messmethode ab. Maßgeblich ist immer der Normbereich, der auf Deinem eigenen Befund steht.

Zyklusphase / Lebensphase Progesteron in ng/ml Progesteron in nmol/l
Follikelphase (1. Zyklushälfte) unter ca. 1,4 unter ca. 4,5
Mittlere Lutealphase (Eisprungnachweis) über 3, oft 5 bis 20 über 10, oft 16 bis 64
Lutealphase gesamt (Referenz) ca. 3,3 bis 25,6 ca. 10 bis 81
Schwangerschaft, 1. Trimester ca. 11 bis 90 ca. 35 bis 286
Nach der Menopause unter ca. 1 unter ca. 3,2

Zur Umrechnung: 1 ng/ml Progesteron entspricht ungefähr 3,18 nmol/l. Wenn Dein Befund in nmol/l angegeben ist und Du eine Tabelle in ng/ml liest, teilst Du den nmol/l-Wert also grob durch 3,18. Verlässlich wird ein Wert aber erst, wenn Zyklustag und Einheit zusammenpassen.

Progesteron im Zyklus: von niedrig zu Peak

In der ersten Zyklushälfte, der Follikelphase, ist Progesteron niedrig. Erst nach dem Eisprung steigt es deutlich an, erreicht rund sieben Tage später in der mittleren Lutealphase seinen Höhepunkt und fällt kurz vor der Menstruation wieder ab. Der Progesteron-Wert erzählt also immer eine Geschichte über den Zeitpunkt im Zyklus, nicht nur über eine Zahl.

Vor dem Eisprung produzieren die Eierstöcke fast kein Progesteron, die Werte liegen meist unter 1 ng/ml. Nach dem Eisprung wandelt sich der zurückgebliebene Follikel in den Gelbkörper um, und dieser schüttet innerhalb weniger Tage ein Vielfaches an Progesteron aus. In einem klassischen 28-Tage-Zyklus mit Eisprung um Tag 14 liegt dieser Peak ungefähr um Tag 21. Bei einem kürzeren oder längeren Zyklus verschiebt sich alles entsprechend, deshalb ist der reine Kalendertag weniger wichtig als der Abstand zum Eisprung.

Bleibt die Befruchtung aus, bildet sich der Gelbkörper nach etwa zwölf bis vierzehn Tagen zurück. Der Progesteron-Wert sinkt, die Gebärmutterschleimhaut wird abgestoßen, und die Periode beginnt. Kommt es zu einer Schwangerschaft, produziert der Gelbkörper zunächst weiter, bis die Plazenta die Progesteronbildung übernimmt. Nebenbei ist Progesteron auch der Grund, warum Deine Basaltemperatur nach dem Eisprung leicht ansteigt.

Hoher Progesteron-Wert: was dahintersteckt

Ein hoher Progesteron-Wert ist in der Lutealphase und vor allem in der Schwangerschaft völlig normal und sogar erwünscht. Er zeigt, dass ein Eisprung stattgefunden hat und der Gelbkörper arbeitet. Außerhalb dieser Situationen ist ein wirklich hoher Wert selten und gehört ärztlich eingeordnet.

In der zweiten Zyklushälfte ist ein deutlich erhöhter Wert genau das, was Du sehen möchtest, denn er ist der beste indirekte Beleg für einen Eisprung. In der Schwangerschaft steigt Progesteron über die Wochen weiter an, weil es die Gebärmutter ruhig hält und die Schwangerschaft stützt. Seltene Gründe für einen unerwartet hohen Wert außerhalb von Lutealphase und Schwangerschaft, etwa Gelbkörperzysten oder bestimmte Störungen der Nebennieren, sind ungewöhnlich und lassen sich nur im Zusammenhang mit weiteren Werten beurteilen.

Niedriger Progesteron-Wert: mögliche Gründe

Ein niedriger Progesteron-Wert ist in der Follikelphase und nach den Wechseljahren ganz normal, dort gehört er schlicht hin. In der Lutealphase dagegen kann ein niedriger Wert bedeuten, dass kein Eisprung stattgefunden hat, dass der Gelbkörper zu wenig Progesteron bildet oder dass der Test zum falschen Zeitpunkt abgenommen wurde.

Der häufigste Grund für einen niedrigen Wert in der zweiten Zyklushälfte ist ein ausgebliebener Eisprung, eine sogenannte Anovulation. Ohne Eisprung entsteht kein Gelbkörper, und ohne Gelbkörper bleibt Progesteron niedrig. Bildet der Gelbkörper zwar Progesteron, aber zu wenig oder zu kurz, spricht man von einer Gelbkörperschwäche oder Lutealinsuffizienz. Auch in der Perimenopause wird Progesteron typischerweise niedriger, weil Eisprünge seltener und unregelmäßiger werden.

Wie sich ein solcher Mangel äußern kann und was dahintersteckt, liest Du ausführlich in unseren Artikeln zu Progesteronmangel: Symptome und Ursachen und zur Gelbkörperschwäche. Ein niedriger Progesteron-Wert im Verhältnis zum Östrogen ist außerdem der Kern der oft diskutierten Östrogendominanz. Wichtig bleibt: Ein einzelner niedriger Wert in der Lutealphase ist häufig einfach ein Timing-Problem und noch keine Diagnose.

Hormondiagnostik Kit: Progesteron und mehr von zuhause messen

Mit dem Hormondiagnostik Kit misst Du Progesteron und weitere Hormone bequem von zuhause, ausgewertet in einem akkreditierten Fachlabor. Die Einordnung Deines Ergebnisses übernimmt eine Ärztin von Hormonic, damit Du weißt, was Deine Zahl im Zusammenhang wirklich bedeutet.

Hormondiagnostik Kit entdecken

Wann und wie wird Progesteron gemessen?

Progesteron wird über eine Blutentnahme bestimmt, idealerweise etwa sieben Tage nach dem Eisprung, also in der mittleren Lutealphase. Der oft genannte Tag 21 gilt nur für einen 28-Tage-Zyklus mit Eisprung um Tag 14. Ist Dein Zyklus länger oder kürzer, wird der Zeitpunkt entsprechend verschoben.

In der mittleren Lutealphase gilt ein Wert über etwa 3 ng/ml (rund 10 nmol/l) als Hinweis, dass ein Eisprung stattgefunden hat, viele Labore setzen für einen klaren Nachweis eher rund 30 nmol/l an. Weil Progesteron in Schüben ausgeschüttet wird, empfehlen manche Ärztinnen und Ärzte mehrere Entnahmen im Abstand von einigen Tagen statt einer einzelnen Messung. Sinnvoll ist es außerdem, den Wert gemeinsam mit anderen Hormonen zu betrachten, etwa dem Östradiol-Wert oder dem FSH-Wert, die zusammen ein deutlich klareres Bild ergeben.

Was ein einzelner Wert nicht sagt

Ein einzelner Progesteron-Wert ist immer nur eine Momentaufnahme, weil das Hormon nicht gleichmäßig, sondern in Schüben ins Blut abgegeben wird. Innerhalb weniger Stunden kann der gemessene Wert deshalb erheblich schwanken, ohne dass sich medizinisch etwas geändert hätte.

Das bedeutet für Dich: Eine Zahl allein sagt selten, ob wirklich etwas nicht stimmt. Erst der Zusammenhang aus Zyklustag, Deinen Beschwerden, dem Verlauf über mehrere Zyklen und weiteren Laborwerten macht einen Progesteron-Wert aussagekräftig. Genau deshalb gehört die Einordnung in ärztliche Hände und nicht in einen schnellen Online-Vergleich.

Was Du bei auffälligen Werten selbst tun kannst

Wenn Dein Progesteron-Wert auffällig ist, hilft vor allem eines: den Eisprung zu unterstützen. Denn Progesteron entsteht erst durch einen funktionierenden Gelbkörper, und der bildet sich nur nach einem echten Eisprung. Alles, was Deinen Zyklus insgesamt stabiler macht, wirkt daher indirekt auch auf Dein Progesteron.

Die Grundlagen sind unspektakulär, aber wirksam: ausreichend und regelmäßig essen, damit Deinem Körper genug Energie zur Verfügung steht, ein gesundes Körpergewicht, guter Schlaf und ein realistisches Stressmanagement. Chronischer Stress und starke Kaloriendefizite können den Eisprung unterdrücken und darüber auch Progesteron senken.

Auf Nährstoffebene ist vor allem Myo-Inositol interessant. In Studien wurde beobachtet, dass es bei Frauen mit unregelmäßigem Zyklus oder PCOS die Insulinempfindlichkeit und den Eisprung unterstützen kann, die Evidenz ist vielversprechend, aber noch begrenzt. Der Wirkweg ist indirekt: bessere Insulinlage, regelmäßigerer Eisprung, dadurch ein aktiverer Gelbkörper. Zink trägt laut EFSA zu einer normalen Fruchtbarkeit und Reproduktion bei. Wichtig ist die ehrliche Einordnung: Diese Nährstoffe heben keinen Progesteron-Wert direkt an, sie setzen eine Stufe früher an. Wie Du gezielt vorgehen kannst, liest Du im Detail in unserem Artikel Progesteron natürlich erhöhen: was wirklich hilft.

Wann Du ärztlich abklären solltest

Ärztlich abklären lassen solltest Du auffällige Werte vor allem bei unerfülltem Kinderwunsch, bei ausbleibenden oder sehr unregelmäßigen Blutungen, bei wiederholten frühen Fehlgeburten oder bei starken Zyklusbeschwerden. In diesen Fällen geht es nicht um eine einzelne Zahl, sondern um das Gesamtbild.

Du musst das nicht allein sortieren. In einem kostenlosen 15-minütigen Erstgespräch kannst Du Deine Fragen zu Deinem Progesteron-Wert stellen und bekommst eine erste Einordnung, bevor Du entscheidest, welche Schritte für Dich sinnvoll sind.

Du bist unsicher, wie Du Deinen Progesteron-Wert einordnest?

In einem kostenlosen 15-minütigen Kennenlerngespräch bekommst Du von einer unserer Ärztinnen eine erste Einordnung und kannst all Deine Fragen stellen, ganz unverbindlich.

Kostenloses Erstgespräch sichern

Fazit

Einen normalen Progesteron-Wert gibt es nicht als einzelne Zahl, sondern immer nur im Zusammenhang mit dem Zeitpunkt: In der Follikelphase und nach den Wechseljahren ist Progesteron niedrig, in der mittleren Lutealphase hoch, in der Schwangerschaft am höchsten. Ein Wert über etwa 3 ng/ml rund sieben Tage nach dem Eisprung spricht dafür, dass ein Eisprung stattgefunden hat. Weil ng/ml und nmol/l sich um den Faktor rund 3,18 unterscheiden und Referenzbereiche laborabhängig sind, lohnt immer ein Blick auf die Einheit und den Normbereich Deines Labors.

Verlasse Dich nicht auf eine einzelne Momentaufnahme. Progesteron wird pulsatil ausgeschüttet und schwankt stark, deshalb zählt der Zusammenhang aus Zyklustag, Symptomen, Verlauf und weiteren Hormonen. Wenn Du unsicher bist, was Deine Zahl bedeutet, ist der ehrlichste Weg, sie ärztlich einordnen zu lassen, statt sie mit fremden Tabellen zu vergleichen.

Häufige Fragen zum Progesteron-Wert

Was ist ein normaler Progesteron-Wert?

Das hängt komplett vom Zeitpunkt ab. In der Follikelphase liegt Progesteron meist unter 1 ng/ml (unter etwa 3,2 nmol/l), in der mittleren Lutealphase oft zwischen 5 und 20 ng/ml (rund 16 bis 64 nmol/l). Ein Wert über etwa 3 ng/ml (rund 10 nmol/l) rund sieben Tage nach dem Eisprung gilt als Zeichen für einen stattgefundenen Eisprung. In der Schwangerschaft ist Progesteron deutlich höher, nach den Wechseljahren wieder niedrig. Referenzbereiche sind laborabhängig.

Wann sollte man Progesteron messen?

Am aussagekräftigsten ist Progesteron etwa sieben Tage nach dem Eisprung, also in der mittleren Lutealphase. Bei einem 28-Tage-Zyklus mit Eisprung um Tag 14 ist das ungefähr Tag 21, bei längeren oder kürzeren Zyklen entsprechend später oder früher. Wichtig ist der Abstand zum Eisprung, nicht der starre Kalendertag. Weil Progesteron schwankt, sind manchmal mehrere Messungen sinnvoll.

Was bedeutet ein niedriger Progesteron-Wert?
Ein niedriger Wert ist nicht automatisch ein Problem. In der ersten Zyklushälfte und nach den Wechseljahren gehört Progesteron niedrig zu sein. In der Lutealphase kann ein niedriger Wert auf einen ausgebliebenen Eisprung (Anovulation) oder eine Gelbkörperschwäche hindeuten. Sehr häufig ist ein niedriger Wert aber einfach ein Timing-Problem, weil zu früh oder zu spät gemessen wurde. Ein einzelner Wert ersetzt keine ärztliche Einordnung.
Kann man Progesteron natürlich erhöhen?
Nicht direkt. Es gibt kein Lebensmittel und kein frei verkäufliches Präparat, das den Progesteron-Wert unmittelbar anhebt. Was Du beeinflussen kannst, ist der Eisprung, denn erst ein funktionierender Gelbkörper bildet Progesteron. Ausreichend Energie, guter Schlaf, weniger Dauerstress und ein gesundes Gewicht helfen. Nährstoffe wie Myo-Inositol wurden in Studien im Zusammenhang mit dem Eisprung beobachtet, wirken aber indirekt. Mehr dazu liest Du im Artikel Progesteron natürlich erhöhen.

Wissenschaftliche Quellen

  • Cable JK, Grider MH (2023). Physiology, Progesterone. StatPearls, NCBI Bookshelf NBK558960. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK558960/
  • Thiyagarajan DK, Basit H, Jeanmonod R (2024). Physiology, Menstrual Cycle. StatPearls, NCBI Bookshelf NBK500020. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK500020/
  • Verma D et al. Progesterone: Reference Range, Interpretation. Medscape eMedicine, Artikel 2089378. https://emedicine.medscape.com/article/2089378-overview
  • Voos D, geprüft durch Luppa PB. Progesteron: Zyklus- und Schwangerschaftshormon. Apotheken Umschau. https://www.apotheken-umschau.de/diagnose/laborwerte/progesteron-zyklus-und-schwangerschaftshormon-740809.html
  • Fitz V et al. (2024). Inositol for Polycystic Ovary Syndrome: A Systematic Review and Meta-analysis to Inform the 2023 Update of the International Evidence-based PCOS Guidelines. J Clin Endocrinol Metab, 109(6):1630-1655. doi:10.1210/clinem/dgad560
  • EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (2009). Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to zinc. EFSA Journal 7(9):1229. doi:10.2903/j.efsa.2009.1229

Über die Autorin

Lisa Maria Emmer

Lisa Maria Emmer

Gründerin · Ärztin · Hormonic

Lisa Maria Emmer ist Mitgründerin und medizinische Leiterin bei Hormonic. Sie begleitet Frauen mit hormonellen Beschwerden tagtäglich und hat sich auf Zyklusgesundheit, PCOS und die Wechseljahre spezialisiert.

Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Leitlinien und wissenschaftlichen Arbeiten (Stand 2026). Er dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.

Teilen

Das könnte dich auch interessieren

Progesteronmangel: Symptome erkennen, Ursachen verstehen & gegensteuern - Hormonic
Wechseljahre27. Mai 20268 Min. Lesezeit
Progesteronmangel: Symptome erkennen, Ursachen verstehen & gegensteuern

Progesteronmangel betrifft Frauen in allen Lebensphasen. Hier erfährst du, wie die Gelbkörperschwäche entsteht, welche Symptome sie auslöst und was Mikronährstoffe wie B6, Magnesium und Zink damit ...

Mikronährstoffe und Hormone: Der Guide für Frauen - Hormonic
Mikronährstoffe19. Jun 20269 Min. Lesezeit
Mikronährstoffe und Hormone: Der Guide für Frauen

Welche Mikronährstoffe unterstützen wirklich deine Hormone? Der ehrliche, evidenzbasierte Guide zu Magnesium, Vitamin D, Omega-3 und B-Vitaminen, mit klarer Bewertung der Studienlage.

Progesteron erhöhen: Was wirklich hilft, ehrlich erklärt - Hormonic
Zyklus10. Jul 202612 Min. Lesezeit
Progesteron erhöhen: Was wirklich hilft, ehrlich erklärt

Progesteron lässt sich nicht direkt erhöhen, denn es entsteht erst nach dem Eisprung. Was Deinen Eisprung und Deine Gelbkörperphase wirklich unterstützt, ehrlich erklärt.