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Quercetinreiche Lebensmittel auf hellem Untergrund, Thema Quercetin und Hormone bei PCOS
Mikronährstoffe22. Aug 20248 Min. Lesezeit

Quercetin bei PCOS: Wirkung auf Hormone, Insulin und Entzündung

Quercetin ist ein gut untersuchtes Flavonoid mit Bezug zur Hormongesundheit. In Studien zeigt es entzündungshemmende, insulinbezogene und antiandrogene Eigenschaften. Entscheidend ist dabei weniger die reine Dosis als die Aufnahme und die Kombination mit anderen Pflanzenstoffen. Dieser Artikel erklärt, was die Forschung wirklich zeigt.

Das Wichtigste in Kürze
  • Quercetin ist ein gut untersuchtes Polyphenol mit entzündungshemmenden, insulinbezogenen und antiandrogenen Eigenschaften in Studien.
  • Bei PCOS zeigen Studien Effekte auf Testosteron, LH und Insulinresistenz, die Datenlage ist aber noch heterogen.
  • Reines Quercetin wird schlecht aufgenommen (Bioverfügbarkeit unter 20 Prozent). Die reine Milligramm-Zahl ist deshalb wenig aussagekräftig.
  • Sinnvoller als eine hohe Einzeldosis ist die Kombination mehrerer Polyphenole, die sich in Mechanismus und Aufnahme ergänzen, aufgebaut auf Myo-Inositol als metabolischem Anker.
  • Quercetin ist kein Medikament. Zugelassene gesundheitsbezogene Aussagen gibt es bislang nicht.

In der Sprechstunde zeigen mir Frauen oft ihre kleine Supplement-Sammlung, und fast immer ist ein hoch dosiertes Quercetin dabei. Meine erste Rückfrage lautet dann meistens: Wie gut wird es überhaupt aufgenommen? Denn die große Zahl auf der Dose sagt erstaunlich wenig darüber aus, wie viel davon wirklich in Deinen Zellen ankommt. Genau darum geht es in diesem Beitrag.

Quercetin gehört zu den am besten untersuchten Flavonoiden mit Bezug zur Hormongesundheit. In klinischen Studien wurden Effekte auf Androgene, Insulinsensitivität und Entzündungsmarker bei PCOS beobachtet. Zwei Dinge werden dabei oft übersehen: Quercetin wird allein nur schlecht aufgenommen, und es entfaltet sich am ehesten im Zusammenspiel mit anderen Pflanzenstoffen. Genau deshalb sagt die reine Milligramm-Zahl auf einer Verpackung weniger aus, als viele denken.

Was ist Quercetin?

Quercetin ist ein bioaktives Flavonoid aus der Gruppe der Polyphenole und einer der am häufigsten vorkommenden Pflanzenfarbstoffe. Es wird in Studien zu Stoffwechsel- und Hormonprozessen, Entzündungssignalwegen und dem Darmmikrobiom untersucht. Klinische Evidenz: vorhanden, aber noch heterogen.

Quercetin kommt in hohen Konzentrationen in vielen pflanzlichen Lebensmitteln vor. Über die Ernährung lässt sich der Quercetinstatus auf natürliche Weise unterstützen.

Kapern

~234 mg/100g

Dill getr.

~55 mg/100g

Rote Zwiebeln

~39 mg/100g

Grünkohl

~23 mg/100g

Oregano

~42 mg/100g

Äpfel m. Schale

~4 mg/100g

Was zeigen klinische Studien bei PCOS?

Zwischen 50 und 70 Prozent der Frauen mit PCOS weisen eine Insulinresistenz auf. Quercetin wird in diesem Kontext zunehmend erforscht, weil es über mehrere Mechanismen gleichzeitig ansetzen könnte.

Hormonstatus

Androgene und LH

Vaez et al. (2023) beobachteten Veränderungen bei Testosteron- und LH-Werten unter Quercetin bei PCOS-Patientinnen. Habiburrahman et al. (2023) berichten ebenfalls über hormonelle Marker-Veränderungen. Ob daraus klinisch relevante Effekte entstehen, wird weiter untersucht.

Vaez et al. 2023; Habiburrahman et al. 2023

Insulinsensitivität

AMPK und Glukoseaufnahme

Dhanya et al. (2022) beschreiben, dass Quercetin in experimentellen Modellen AMPK-Signalwege aktivieren und die Glukoseaufnahme beeinflussen könnte. Rezvan N et al. (2017) beobachteten Einflüsse auf Adiponectin-Rezeptoren und AMPK bei PCOS-Patientinnen.

Dhanya et al. 2022; Rezvan N et al. 2017

Entzündung

Zytokine und NF-kB

Mehrere Arbeiten beschreiben einen Einfluss auf entzündungsfördernde Zytokine wie TNF-alpha und IL-6, die bei PCOS häufig erhöht sind. Quercetin hemmt in experimentellen Modellen NF-kB-Signalwege.

Amiri et al. 2022; Gorczyca et al. 2022; Islam et al. 2022

Darmmikrobiom

Bakterielle Zusammensetzung

Bei PCOS treten häufig Veränderungen der Darmmikrobiota auf. In experimentellen Modellen wurde untersucht, ob Quercetin die bakterielle Zusammensetzung und Produktion kurzkettiger Fettsäuren beeinflusst. Vielversprechend, noch keine klinische Bestätigung.

Cani PD et al.

Einordnung der Evidenz

Die bisherigen Ergebnisse sind vielversprechend, aber die Datenlage ist noch heterogen. Es gibt noch keine zugelassenen gesundheitsbezogenen Aussagen für Quercetin. Allgemeingültige Therapieempfehlungen lassen sich aus den bisherigen Studien nicht ableiten. Weitere qualitativ hochwertige RCTs sind notwendig.

Bioverfügbarkeit: warum Milligramm nicht gleich Wirkung ist

Quercetin hat ein zentrales praktisches Problem: Es wird vom Körper nur schlecht aufgenommen. Die Bioverfügbarkeit von reinem Quercetin liegt niedrig, je nach Form unter 20 Prozent, und ein Großteil wird innerhalb weniger Tage wieder ausgeschieden (Andres et al. 2018). Das bedeutet: Eine hohe Zahl auf der Verpackung sagt wenig darüber aus, wie viel davon tatsächlich in deinen Zellen ankommt.

Genau hier liegt der entscheidende Punkt. Nicht die isolierte Milligramm-Menge ist ausschlaggebend, sondern wie gut der Stoff aufgenommen wird und mit welchen anderen Stoffen er kombiniert ist. Mehrere Faktoren verbessern die Aufnahme nachweislich:

Maßnahme Effekt Beleg
Vitamin C kombinieren Verbessert Plasmaspiegel messbar Shafabakhsh et al. 2019
Folat kombinieren Erhöhte Aufnahme Shafabakhsh et al. 2019
Mit Fett einnehmen Bessere Absorption (Olivenöl, Avocado) Andres et al. 2018
Regelmäßige Einnahme Verbessert Bioverfügbarkeit über Zeit Andres et al. 2018
Andere Polyphenole Synergistische Wirkung und bessere Aufnahme möglich Shafabakhsh et al. 2019

Aus diesem Grund ergibt es mehr Sinn, Quercetin nicht als einzelnen Wirkstoff in hoher Dosis zu betrachten, sondern als einen Baustein in einem durchdachten Zusammenspiel mehrerer Pflanzenstoffe. Wie dieses Zusammenspiel aussieht, schauen wir uns als Nächstes an.

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Quercetin steckt natürlicherweise in roten Zwiebeln, Grünkohl, Dill und Kapern. Aufgenommen wird es im Essen aber nie allein, sondern immer zusammen mit Fett, Vitamin C und anderen Pflanzenstoffen. Genau diese Begleitstoffe verbessern die Aufnahme. Das ist der beste Hinweis darauf, warum es bei Quercetin weniger auf eine möglichst hohe Einzeldosis ankommt als auf die richtige Kombination.

Quercetin wirkt selten allein: das Prinzip Synergie

In der Forschung zu Pflanzenstoffen zeigt sich ein wiederkehrendes Muster: Einzelne Flavonoide in sehr hoher Dosis sind selten der beste Weg. Pflanzenstoffe wirken über viele Angriffspunkte gleichzeitig, und verschiedene Polyphenole ergänzen sich oft in ihren Mechanismen. Genau das beschreibt die Wissenschaft als Vorteil von Polyphenolen: viele Zielstrukturen, mehrere Wirkmechanismen, gute Verträglichkeit.

Dass diese Stoffgruppe als Ganzes für PCOS relevant ist, zeigt eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2024: Über 15 randomisierte Studien mit mehr als 900 Teilnehmerinnen hinweg senkte die Gabe von Nahrungspolyphenolen die LH-Werte und das Prolaktin messbar (Jian et al. 2024). Das bestätigt keine einzelne Kapsel, aber es zeigt, dass Polyphenole als Gruppe hormonell etwas bewegen können.

Spannend wird es, wenn man sich anschaut, wo sich die einzelnen Stoffe überschneiden. Quercetin, Apigenin und Resveratrol greifen alle in entzündliche Signalwege wie NF-kB ein und dämpfen Botenstoffe wie TNF-alpha und IL-6, die bei PCOS häufig erhöht sind. Beim Thema Insulin laufen die Fäden bei einem gemeinsamen Schalter zusammen, dem Enzym AMPK. Myo-Inositol, Quercetin und Resveratrol beeinflussen diesen Weg jeweils auf ihre Art. Statt einen einzigen Stoff zu überdosieren, lässt sich dieselbe Zielstruktur also aus mehreren Richtungen ansprechen.

Den metabolischen Kern bildet dabei Myo-Inositol, der Wirkstoff mit der bislang stärksten Studienlage bei PCOS. Meta-Analysen zeigen konsistent, dass Myo-Inositol Nüchterninsulin und Insulinresistenz verbessern kann (Unfer et al. 2017). Auf dieser Basis ergänzen die Polyphenole eine zweite Ebene. Für Resveratrol etwa berichten mehrere randomisierte Studien über gesenkte Testosteron-, LH- und DHEAS-Werte bei Frauen mit PCOS, auch wenn die Ergebnisse zwischen den einzelnen Analysen noch nicht einheitlich sind.

Hinzu kommt ein praktischer Effekt: Polyphenole können sich gegenseitig in der Aufnahme verbessern. In experimentellen Untersuchungen stieg die Aufnahme von Quercetin deutlich an, wenn es gemeinsam mit Resveratrol formuliert wurde. Kombination ist hier also nicht nur eine Frage der Mechanismen, sondern auch der Bioverfügbarkeit.

Quercetin und Apigenin: zwei Flavonoide, zwei Profile

Quercetin und Apigenin gehören beide zu den Polyphenolen, unterscheiden sich aber in Struktur und Schwerpunkt. Quercetin zählt zu den Flavonolen und zeigt besonders ausgeprägte entzündungshemmende und insulinbezogene Eigenschaften. Apigenin gehört zu den Flavonen. In präklinischen PCOS-Modellen senkte es Androgene und Entzündungsmarker, und es wirkt zusätzlich beruhigend über GABA-Rezeptoren, ein wahrscheinlicher Grund, warum Kamillentee entspannend wirkt. Beim Östrogen verhält sich Apigenin eher ausgleichend, indem es das Enzym Aromatase mild beeinflusst. In Kombination decken die beiden Flavonoide unterschiedliche Bereiche ab und ergänzen sich, weshalb beide in Cycle+ enthalten sind.

Quercetin, Östrogen und Lebensqualität

Zur Wirkung von Quercetin auf den Östrogenhaushalt ist die Datenlage widersprüchlich. Einige Arbeiten beschreiben Effekte auf Follikelentwicklung und Östrogenmarker, andere finden das Gegenteil. Wahrscheinlich hängt die Wirkung vom hormonellen Ausgangszustand ab, was eine pauschale Aussage unmöglich macht.

Zur Lebensqualität gibt es einen interessanten Hinweis aus einem anderen Feld. Eine randomisierte Studie an Frauen mit Typ-2-Diabetes berichtete über Verbesserungen bei Schlaf und Angstempfinden unter Quercetin (Mantadaki et al. 2024). Ob sich das auf PCOS übertragen lässt, ist bislang offen.

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Wie viel Quercetin, und warum die Zahl täuscht

In klinischen Studien wurden meist hohe Mengen reines Quercetin eingesetzt, häufig zwischen 500 mg und 1 g pro Tag (Rezvan et al. 2017). Diese Zahlen werden oft als Maßstab genommen, sie führen aber leicht in die Irre. Erstens handelt es sich um Studienmengen, nicht um eine Einnahmeempfehlung. Zweitens, und das ist entscheidend, sagt die eingesetzte Menge wegen der geringen Bioverfügbarkeit wenig darüber aus, wie viel tatsächlich im Körper ankommt.

Bei einem isolierten, schlecht aufnehmbaren Stoff ist eine sehr hohe Einzeldosis vor allem der Versuch, die schlechte Aufnahme mit Masse auszugleichen. Der durchdachtere Weg ist, die Aufnahme zu verbessern und mehrere Stoffe sinnvoll zu kombinieren, statt einen einzelnen zu überdosieren. Die relevantere Frage ist deshalb nicht, wie viele Milligramm Quercetin, sondern wie gut nehme ich es auf und womit kombiniere ich es.

Praktisch heißt das: Quercetin wird am besten zu einer Hauptmahlzeit mit etwas Fett eingenommen, idealerweise zusammen mit Vitamin C und anderen Polyphenolen, die die Aufnahme und Wirkung unterstützen können.

Sicherheit: In den in Studien verwendeten Mengen gilt Quercetin als gut verträglich. In sehr hohen Dosen können Magen-Darm-Beschwerden auftreten. In Schwangerschaft, Stillzeit und bei der Einnahme von Medikamenten ist vor einer Supplementierung ärztliche Rücksprache notwendig.

Was Quercetin nicht kann

Quercetin ist kein PCOS-Medikament und ersetzt keine ärztlich geleitete Behandlung. In der EU gibt es keine zugelassenen gesundheitsbezogenen Aussagen für Quercetin. Allgemeingültige Therapieempfehlungen lassen sich aus den bisherigen Studien nicht ableiten, weil:

  • viele der positiven Studien klein und kurz sind, oft unter sechs Monaten
  • ein Teil der Ergebnisse aus experimentellen Modellen stammt und nicht aus Studien am Menschen
  • die Datenlage zur Östrogenwirkung widersprüchlich ist
  • Langzeitdaten zur Sicherheit weitgehend fehlen

Das bedeutet nicht, dass Quercetin wirkungslos ist, sondern dass die Forschung noch nicht abgeschlossen ist. Es ist ein gut untersuchter Pflanzenstoff mit plausiblen Mechanismen, der im Rahmen einer Gesamtstrategie sinnvoll sein kann, aber kein Ersatz für Lebensstil, Insulinmanagement oder medizinische Behandlung ist.

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Das Wichtigste zusammengefasst

  • Quercetin ist ein Polyphenol mit entzündungshemmenden, insulinbezogenen und antiandrogenen Eigenschaften in Studien.
  • Bei PCOS wurden Effekte auf Testosteron, LH, Insulinresistenz und Entzündungsmarker beobachtet. Die Datenlage ist vielversprechend, aber noch heterogen.
  • Reines Quercetin wird schlecht aufgenommen. Die Milligramm-Zahl auf einer Verpackung sagt wenig über die tatsächliche Wirkung aus.
  • In Studien wurden hohe Einzeldosen von 500 mg bis 1 g verwendet. Das sind Studienmengen und kein Maßstab für eine sinnvolle Formulierung.
  • Mehr Sinn ergibt die Kombination mehrerer Polyphenole mit guter Aufnahme, aufgebaut auf einem metabolischen Anker wie Myo-Inositol.
  • Quercetin ersetzt keine ärztliche Behandlung. Zugelassene gesundheitsbezogene Aussagen gibt es bislang nicht.

Häufige Fragen zu Quercetin

Was macht Quercetin bei PCOS?

In klinischen Studien wurden Effekte auf Androgenmarker wie Testosteron und LH, auf Insulinresistenz und auf Entzündungsparameter beschrieben. Quercetin aktiviert in experimentellen Modellen Insulinsignalwege wie AMPK, hemmt entzündliche Zytokine und beeinflusst Adiponectin-Rezeptoren. Die Ergebnisse sind vielversprechend, aber die Datenlage ist noch heterogen. Allgemeingültige Therapieaussagen lassen sich daraus noch nicht ableiten.

Wie viel Quercetin sollte man einnehmen?

In klinischen Studien wurden meist 500 mg bis 1 g reines Quercetin pro Tag eingesetzt. Das sind Studienmengen und keine Einnahmeempfehlung. Wichtiger als die reine Milligramm-Zahl ist die Bioverfügbarkeit, denn reines Quercetin wird nur schlecht aufgenommen. Eine hohe Einzeldosis sagt deshalb wenig über die tatsächliche Wirkung aus. Sinnvoller ist es, Quercetin gut aufnehmbar und in Kombination mit anderen Polyphenolen einzunehmen. Ob und wie eine Supplementierung für dich passt, solltest du ärztlich abklären.

Welche Lebensmittel enthalten viel Quercetin?

Die reichhaltigsten Quellen sind Kapern, Dill, rote Zwiebeln, Grünkohl, Oregano, Äpfel mit Schale, Cranberries, Kirschen, Spinat und Spargel. Durch regelmäßigen Verzehr dieser Lebensmittel kann der Quercetinspiegel auf natürliche Weise unterstützt werden.

Hat Quercetin Nebenwirkungen?

In klinischen Studien mit 500 mg bis 1 g täglich wurde Quercetin als gut verträglich beschrieben. In sehr hohen Dosen können Magen-Darm-Beschwerden auftreten. In der Schwangerschaft und Stillzeit sowie bei Einnahme von Medikamenten sollte vor einer Supplementierung ärztlich Rücksprache gehalten werden.

Ist Quercetin dasselbe wie Apigenin?

Nein. Beide sind Polyphenole, aber mit unterschiedlicher Struktur und unterschiedlichem Schwerpunkt. Quercetin gehört zu den Flavonolen und wirkt vor allem entzündungshemmend und insulinbezogen. Apigenin gehört zu den Flavonen, wirkt beruhigend über GABA-Rezeptoren und beeinflusst Androgene und das Enzym Aromatase. Weil sie sich in ihren Mechanismen ergänzen, sind in Cycle+ beide enthalten, zusammen mit Resveratrol und Myo-Inositol.

Wissenschaftliche Quellen

  • Andres S et al. (2018). Safety Aspects of the Use of Quercetin as a Dietary Supplement. Molecular Nutrition and Food Research.
  • Rezvan N et al. (2017). Effects of Quercetin on Adiponectin-Mediated Insulin Sensitivity in Polycystic Ovary Syndrome: A Randomized Placebo-Controlled Double-Blind Study. Hormone and Metabolic Research.
  • Vaez S et al. (2023). Quercetin and androgen markers in PCOS.
  • Habiburrahman M et al. (2023). Quercetin effects on hormonal and metabolic markers in PCOS.
  • Dhanya R et al. (2022). Quercetin and AMPK activation in experimental models of insulin resistance.
  • Mantadaki AE et al. (2024). Quercetin supplementation and quality of life in patients with type 2 diabetes.
  • Jian X et al. (2024). Efficacy and safety of dietary polyphenol administration in patients with PCOS: a meta-analysis and systematic review. Critical Reviews in Food Science and Nutrition.
  • Unfer V et al. (2017). Myo-inositol effects in women with PCOS: a meta-analysis of randomized controlled trials. Endocrine Connections.
  • Resveratrol in women with polycystic ovary syndrome: a systematic review and meta-analysis of randomized clinical trials (2023).
  • Apigenin and polycystic ovary syndrome: a comprehensive review of phytochemical evidence. Frontiers in Endocrinology (2025).
  • Shafabakhsh R et al. (2019). Bioavailability of quercetin and enhancement strategies.
  • Amiri P et al. (2022). Quercetin and inflammatory cytokines.
  • Gorczyca G et al. (2022). Quercetin in inflammatory signaling pathways.
  • Islam T et al. (2022). Quercetin and cytokine profiles.
  • Cani PD et al. Gut microbiota and metabolic health (review).

Über die Autorin

Lisa Maria Emmer

Gründerin · Ärztin · Hormonic

Lisa Maria Emmer ist Mitgründerin und medizinische Leiterin bei Hormonic. Sie begleitet Frauen mit hormonellen Beschwerden tagtäglich und hat sich auf Zyklusgesundheit, PCOS und die Wechseljahre spezialisiert.

Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei bestehenden Erkrankungen, in der Schwangerschaft oder Stillzeit sowie bei der Einnahme von Medikamenten sollte vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ärztliche Rücksprache gehalten werden.

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