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Entspannte Frau mit Tasse auf dem Sofa, Thema Kupferspirale und Gewichtszunahme
VerhütungOct 2, 20268 min read

Kupferspirale und Gewichtszunahme: Was wirklich dran ist

Neulich blieb ich an einer Nachricht hängen, die ich sinngemäß immer wieder lese: „Ich will endlich raus aus den Hormonen, aber ich habe Angst, dass ich mit der Kupferspirale trotzdem zunehme.“ Dieser Satz steckt voller Sorge, und er zeigt, wie tief der Mythos sitzt, dass Verhütung automatisch dick macht. Deshalb schauen wir heute ehrlich hin: Beim Thema Kupferspirale und Gewichtszunahme ist die beruhigende Nachricht, dass die Kupferspirale hormonfrei ist und eine hormonbedingte Gewichtszunahme damit gar nicht im Spiel ist.

Das heißt nicht, dass sich auf der Waage nie etwas tut. Unser Gewicht bewegt sich ständig, mit dem Zyklus, mit den Jahren, mit dem Alltag. Nur liegt das eben nicht an einem Hormon aus der Spirale, das es schlicht nicht gibt. Genau diese Unterscheidung macht den ganzen Unterschied, und sie nimmt viel vom Druck.

Macht die Kupferspirale dick? Die kurze Antwort

Nein, eine hormonell verursachte Gewichtszunahme ist bei der Kupferspirale nicht zu erwarten, weil sie keine Hormone enthält. Der Wirkstoff ist Kupfer, nicht Östrogen oder Gestagen. Damit fehlt der biologische Mechanismus, über den hormonelle Methoden überhaupt Appetit, Wassereinlagerung oder Fettverteilung beeinflussen könnten. Wenn sich Dein Gewicht mit einer Kupferspirale verändert, lohnt sich deshalb der Blick auf die üblichen Ursachen von Gewichtsschwankungen, nicht auf die Spirale selbst.

Warum die Kupferspirale hormonfrei wirkt

Die Kupferspirale verhütet rein lokal und mechanisch. Das abgegebene Kupfer löst in der Gebärmutter eine milde, gewollte Entzündungsreaktion aus und verändert das Milieu so, dass Spermien in ihrer Beweglichkeit und Überlebensfähigkeit stark eingeschränkt werden. Eine Befruchtung wird dadurch sehr unwahrscheinlich. Entscheidend für das Gewichtsthema: Es gelangt kein Hormon in den Körperkreislauf, das den Stoffwechsel, den Hunger oder den Wasserhaushalt systemisch steuern würde. Genau hier unterscheidet sich die Kupferspirale grundlegend von Pille, Hormonspirale, Implantat oder Spritze.

Methode Hormone Gewicht nach 18 Monaten Einordnung
Kupferspirale hormonfrei +1,5 kg geringste Zunahme
Hormonimplantat Gestagen +2,4 kg mittlere Zunahme
Dreimonatsspritze Gestagen +3,5 kg höchste Zunahme

Durchschnittliche Gewichtsveränderung nach Methode, ECHO-Studie, 18 Monate (Beksinska et al., 2021). Alle Gruppen nahmen zu, die Kupferspirale am wenigsten.

Was Studien zur Kupferspirale und zum Gewicht zeigen

Die Datenlage ist beruhigend klar: Die Kupferspirale führt nicht zu einer über das Normale hinausgehenden Gewichtszunahme. Den stärksten Beleg liefert die ECHO-Studie aus dem Jahr 2021, eine große randomisierte Studie mit fast 7.800 Frauen. Dort nahmen Frauen mit Kupferspirale über 18 Monate im Schnitt 1,5 kg zu, mit dem Hormonimplantat 2,4 kg und mit der Dreimonatsspritze 3,5 kg. Die hormonfreie Kupferspirale schnitt also am besten ab (Beksinska et al., 2021).

Auch über längere Zeiträume bestätigt sich das Bild. Eine Vergleichsstudie über bis zu zehn Jahre fand bei Kupferspirale und Hormonspirale eine ganz ähnliche durchschnittliche Zunahme, ohne relevanten Unterschied zwischen den Methoden (Modesto et al., 2015). Und eine Untersuchung der Körperzusammensetzung über ein Jahr zeigte zwischen Kupferspirale und anderen Langzeitmethoden keinen Unterschied beim Körperfettanteil (Silva dos Santos et al., 2017; Vickery et al., 2013).

Wichtig für die richtige Einordnung: Dass Frauen mit Kupferspirale in manchen Langzeitstudien zunahmen, heißt nicht, dass die Spirale schuld ist. Eine ältere Kohortenstudie beobachtete über sieben Jahre rund 4 kg Zunahme (Hassan et al., 2003). Das deckt sich fast exakt mit dem, was Erwachsene ganz ohne Verhütung zunehmen: im Schnitt etwa ein halbes Kilo pro Jahr vom jungen Erwachsenenalter bis zur Lebensmitte (Malhotra et al., 2013). Die Kupferspirale macht die normale Gewichtskurve des Lebens also sichtbar, sie verursacht sie nicht.

Gewichtsschwankungen: woran es wirklich liegt

Wenn die Zahl auf der Waage wandert, stecken fast immer andere Gründe dahinter. Der naheliegendste sind Wassereinlagerungen im Zyklusverlauf. In der zweiten Zyklushälfte lagert der Körper durch den Progesteronanstieg oft mehr Wasser ein, was sich als ein bis zwei Kilo mehr und als aufgedunsenes Gefühl zeigt, obwohl sich an der Fettmasse nichts geändert hat. Mehr dazu liest Du in unserem Beitrag zu Wassereinlagerungen vor der Periode.

Dazu kommen die großen, unspektakulären Faktoren: Mit den Jahren verändern sich Muskelmasse und Grundumsatz, Schlafmangel und Dauerstress verschieben Appetit und Essverhalten, und auch Phasen mit weniger Bewegung oder mehr Alltagsstress hinterlassen Spuren. All das wirkt unabhängig von der Verhütungsmethode.

Manchmal steckt auch eine medizinische Ursache dahinter. Eine Schilddrüsenunterfunktion zum Beispiel kann den Stoffwechsel verlangsamen und zu einer Zunahme beitragen. Wenn Du ohne erkennbaren Grund deutlich zunimmst, dauerhaft erschöpft bist oder frierst, ist das ein guter Anlass, die Schilddrüse ärztlich abklären zu lassen, ganz losgelöst von der Spirale.

Hormonelle Verhütung und hormonfreie Kupferspirale: der Unterschied

Die ganze Sorge um das Gewicht stammt eigentlich aus der Debatte um hormonelle Verhütung, nicht um die Kupferspirale. Und selbst dort ist die Evidenz weniger dramatisch, als der Volksglaube vermuten lässt: Eine Cochrane-Übersichtsarbeit fand für kombinierte Pillen keinen belastbaren Beleg für eine relevante Gewichtszunahme (Gallo et al., 2014). Bei einzelnen Gestagen-Methoden wie der Spritze beschreiben manche Frauen dagegen sehr wohl eine Zunahme, weil Hormone Appetit, Wasserhaushalt und Fettverteilung systemisch beeinflussen können (Leeners et al., 2017).

Genau dieser hormonelle Hebel fehlt der Kupferspirale komplett. Wer von der Pille kommt und das Gefühl hatte, dadurch zugenommen zu haben, findet in der Kupferspirale deshalb eine hormonfreie Alternative. Wie sich das Thema bei hormoneller Verhütung darstellt, haben wir in Gewichtszunahme durch die Pille ausführlich eingeordnet.

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Die Kupferspirale macht nicht dick, Du musst also nichts gegensteuern. Wenn Du Deinen Stoffwechsel trotzdem aktiv unterstützen möchtest, ist Shape Formula genau dafür gemacht: 10 gezielt ausgewählte Wirkstoffe rund um Glukose, Fettstoffwechsel und Sättigung, darunter 750 mg reines L-Carnitin pro Dosis. Das enthaltene Chrom trägt zu einem normalen Blutzuckerspiegel und einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei. Ärztlich entwickelt, in Österreich hergestellt, ohne Füllstoffe und Trennmittel. Im Abo dauerhaft 20 Prozent günstiger und versandkostenfrei, jederzeit kündbar, dazu 30 Tage risikofrei testen.

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Die echten Nebenwirkungen der Kupferspirale

Die Kupferspirale ist gut verträglich, hat aber eigene, gut dokumentierte Nebenwirkungen, und die betreffen nicht das Gewicht. Am häufigsten ist die Blutung betroffen: Viele Frauen haben vor allem in den ersten drei bis sechs Monaten stärkere, längere oder etwas schmerzhaftere Perioden, dazu können Zwischenblutungen auftreten. Auch Unterleibskrämpfe sind gerade in der Anfangszeit möglich. Diese Beschwerden lassen bei vielen nach den ersten Monaten nach, wenn sich der Körper an die Spirale gewöhnt hat.

Wenn Du also nach dem Einsetzen Veränderungen bemerkst, sind es typischerweise diese, nicht ein Effekt auf die Waage. Das ist eine wichtige Unterscheidung, weil ein aufgeblähtes Gefühl durch Krämpfe oder eine stärkere Blutung sich kurzfristig wie eine Gewichtszunahme anfühlen kann, ohne eine zu sein.

Stoffwechsel und Gewicht: was Du selbst beeinflussen kannst

Weil die Kupferspirale selbst keinen Einfluss auf das Gewicht hat, liegen die echten Hebel bei den Grundlagen, die für jede Frau gelten, unabhängig von der Verhütung: genug und guter Schlaf, regelmäßige Bewegung mit einem Anteil Krafttraining zum Erhalt der Muskelmasse, ausreichend Protein und eine Stressregulation, die Heißhunger in anstrengenden Phasen abfedert. Das sind keine spektakulären Tipps, aber es sind die, die in der Forschung tatsächlich tragen.

Wer seinen Stoffwechsel darüber hinaus gezielt begleiten möchte, kann Mikronährstoffe und pflanzliche Substanzen ergänzen. Hier lohnt der ehrliche Blick auf die Evidenz. Am besten belegt ist Chrom: Es trägt nach EFSA zu einem normalen Blutzuckerspiegel und zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei, also von Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß. Ein stabilerer Blutzucker bedeutet weniger starke Zucker-Achterbahn nach dem Essen und darüber indirekt oft auch weniger Heißhunger.

Weitere Substanzen sind vielversprechend, aber noch nicht abschließend belegt und werden deshalb in Studien untersucht, nicht als Wirkversprechen formuliert. L-Carnitin etwa spielt eine Schlüsselrolle beim Transport von Fettsäuren in die Mitochondrien, die Kraftwerke der Zelle, wo sie zur Energiegewinnung verbrannt werden. Die Kette lautet also: mehr verfügbares Carnitin, besserer Fettsäuretransport, potenziell effizientere Energiegewinnung. Alpha-Liponsäure wird im Zusammenhang mit der Insulinsensitivität erforscht, ein empfindlicherer Insulinstoffwechsel kann die Glukoseverwertung verbessern. Chlorogensäure aus grünem Kaffee und präbiotische Akazienfaser werden mit einer ruhigeren Glukoseantwort nach Mahlzeiten und mehr Sättigung in Verbindung gebracht, und Tryptophan als Vorstufe von Serotonin mit der Regulation von Heißhunger und Stimmung. Jede dieser Ketten ist biologisch plausibel, die menschliche Evidenz ist aber unterschiedlich stark, weshalb wir sie bewusst als in Erforschung befindlich kennzeichnen.

Dass L-Carnitin, Alpha-Liponsäure, Chlorogensäure, Akazienfaser und Tryptophan keinen offiziell zugelassenen gesundheitsbezogenen Claim haben, sagt wenig über die tatsächliche Wirkung aus. Ein von der EFSA zugelassener Claim setzt sehr große, teure Zulassungsstudien voraus, die sich finanziell fast nur für ein patentierbares Produkt lohnen. Bei natürlichen Stoffen, die niemand exklusiv vermarkten kann, fehlt dafür schlicht die wirtschaftliche Grundlage. Ein fehlender Claim heißt deshalb oft nur, dass bisher niemand die großen Studien finanziert hat, und nicht, dass der Stoff nachweislich nichts bringt.

Genau diese Stoffe stecken gemeinsam mit Chrom in unserer Shape Formula: 10 gezielt ausgewählte Wirkstoffe rund um Glukose, Fettstoffwechsel und Sättigung, darunter 750 mg reines L-Carnitin pro Dosis, ärztlich entwickelt, in Österreich hergestellt und ohne Füllstoffe. Wenn Du zusätzlich Deine tägliche Mikronährstoff-Basis abdecken willst, bekommst Du Hormonic Base und Shape Formula im Shape Bundle zum Bundle-Preis. Und wenn Du Dich erst einmal umschauen möchtest, findest Du alle Produkte rund um den Stoffwechsel in unserer Stoffwechsel-Kollektion.

Wann Du zur Ärztin gehen solltest

Eine ärztliche Abklärung ist sinnvoll, wenn Du ohne erkennbaren Grund deutlich und schnell zunimmst, wenn dauerhafte Erschöpfung, Frieren oder Haarausfall dazukommen, oder wenn die Blutung nach dem Einsetzen der Spirale über Monate sehr stark oder schmerzhaft bleibt. In diesen Fällen geht es nicht um die Spirale als Dickmacher, sondern darum, andere Ursachen wie die Schilddrüse sauber auszuschließen. Deine Frauenärztin oder Dein Frauenarzt ist dafür die richtige Anlaufstelle.

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Fazit

Die Kupferspirale ist hormonfrei, und damit ist die wichtigste Sorge vom Tisch: Eine hormonbedingte Gewichtszunahme ist bei ihr biologisch nicht zu erwarten, und die beste verfügbare Studie zeigt für sie sogar die geringste Zunahme im Vergleich zu hormonellen Methoden. Wenn sich Dein Gewicht verändert, liegt das an den ganz normalen Faktoren des Lebens: Zyklus und Wasser, Alter, Schlaf, Bewegung und manchmal der Schilddrüse.

Du musst Dich also nicht zwischen hormonfreier Verhütung und einem guten Gefühl im eigenen Körper entscheiden. Und wenn Du Deinen Stoffwechsel aktiv und ehrlich begleiten möchtest, dann als bewusste Entscheidung für Dich, nicht als Gegenmittel gegen eine Spirale, die ihn ohnehin nicht beeinflusst.

Dein nächster Schritt: Starte mit der Shape Formula für Deinen Stoffwechsel oder mit dem Shape Bundle für Stoffwechsel und tägliche Mikronährstoff-Basis in einem. Im Abo sparst Du dauerhaft 20 Prozent, und Du kannst 30 Tage risikofrei testen. Alles rund um den Stoffwechsel findest Du in unserer Stoffwechsel-Kollektion.

Häufige Fragen zu Kupferspirale und Gewicht

Nimmt man mit der Kupferspirale zu?

Nein, eine durch die Kupferspirale verursachte Gewichtszunahme ist nicht zu erwarten, weil sie hormonfrei ist. In der großen ECHO-Studie nahmen Frauen mit Kupferspirale sogar am wenigsten zu. Wenn sich das Gewicht verändert, liegt das an normalen Faktoren wie Alter, Zyklus, Schlaf und Lebensstil, nicht an der Spirale.

Welche Nebenwirkungen hat die Kupferspirale?

Die typischen Nebenwirkungen betreffen die Blutung und nicht das Gewicht. Vor allem in den ersten drei bis sechs Monaten können die Perioden stärker, länger oder etwas schmerzhafter sein, dazu sind Zwischenblutungen und Unterleibskrämpfe möglich. Bei vielen Frauen lassen diese Beschwerden mit der Zeit nach.

Warum verursacht die Kupferspirale keine hormonelle Gewichtszunahme?
Weil die Kupferspirale hormonfrei ist. Sie wirkt über Kupferionen rein lokal in der Gebärmutter, es gelangt kein Östrogen oder Gestagen in den Körperkreislauf. Damit fehlt der Mechanismus, über den hormonelle Methoden Appetit, Wasserhaushalt oder Fettverteilung überhaupt beeinflussen könnten.
Was hilft, wenn ich trotz Kupferspirale zunehme?
Da die Kupferspirale selbst nicht die Ursache ist, lohnt sich der Blick auf die Grundlagen, die den Stoffwechsel im Alltag steuern: guter Schlaf, regelmäßige Bewegung mit etwas Krafttraining, ausreichend Protein und Stressregulation. Auch die Versorgung mit Mikronährstoffen spielt eine Rolle. Chrom trägt zu einem normalen Blutzuckerspiegel und einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei, Magnesium und Vitamin B6 tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Wer seinen Stoffwechsel zusätzlich mit Mikronährstoffen und Pflanzenstoffen unterstützen möchte, findet bei Hormonic mit der Shape Formula eine Option. Halten Zunahme oder andere Symptome wie Erschöpfung, Frieren oder Haarausfall an, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll, zum Beispiel der Schilddrüse.

Wissenschaftliche Quellen

  • Beksinska M, Issema R, Beesham I, et al. (2021). Weight change among women using intramuscular depot medroxyprogesterone acetate, a copper intrauterine device, or a levonorgestrel implant for contraception: findings from a randomised, multicentre, open-label trial. EClinicalMedicine, 34:100800. doi:10.1016/j.eclinm.2021.100800
  • Modesto W, Silva dos Santos PN, Correia VM, et al. (2015). Weight variation in users of depot-medroxyprogesterone acetate, the levonorgestrel-releasing intrauterine system and a copper intrauterine device for up to ten years of use. Eur J Contracept Reprod Health Care, 20(1):57-63. doi:10.3109/13625187.2014.951433
  • Silva dos Santos PN, Madden T, Omvig K, Peipert JF (2017). Changes in body composition in women using long-acting reversible contraception. Contraception, 95(4):382-389. doi:10.1016/j.contraception.2016.12.006
  • Vickery Z, Madden T, Zhao Q, et al. (2013). Weight change at 12 months in users of three progestin-only contraceptive methods. Contraception, 88(4):503-508. doi:10.1016/j.contraception.2013.03.004
  • Gallo MF, Lopez LM, Grimes DA, et al. (2014). Combination contraceptives: effects on weight. Cochrane Database Syst Rev, (1):CD003987. doi:10.1002/14651858.CD003987.pub5
  • Malhotra R, Ostbye T, Riley CM, Finkelstein EA (2013). Young adult weight trajectories through midlife by body mass category. Obesity, 21(9):1923-1934. doi:10.1002/oby.20318
  • Leeners B, Geary N, Tobler PN, Asarian L (2017). Ovarian hormones and obesity. Hum Reprod Update, 23(3):300-321. doi:10.1093/humupd/dmw045

About the Author

Lee Paulina Pape

Gründerin · MSc Psychologie · Hormonic

Lee ist Psychologin (MSc) und Mitgründerin von Hormonic. Als CEO macht sie hormonelle Frauengesundheit verständlich und zugänglich.

Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Leitlinien und wissenschaftlichen Arbeiten (Stand 2026). Er dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.

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