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Trockene Augen durch Hormone: Zyklus, Pille und Wechseljahre im Blick - Hormonic
HormoneAug 18, 20269 min read

Trockene Augen durch Hormone: Zyklus, Pille und Wechseljahre im Blick

Vor ein paar Tagen hat uns eine Frau aus der Hormonic Community eine Nachricht geschrieben, die wir sofort an unser Research Department weitergegeben haben. Sie fragte, ob trockene Augen wirklich nur an Hitze und stundenlanger Bildschirmarbeit liegen, oder ob nicht auch Hormone eine Rolle spielen könnten, speziell bei hormoneller Verhütung. Unser Team hat angefangen zu recherchieren, und ich durfte das alles zusammenfassen. Vorab gesagt: Die Studienlage ist spannender und zugleich uneindeutiger, als ich dachte.

Trockene Augen durch Hormone sind kein Nischenthema am Rande der Frauengesundheit. Sie betreffen potenziell Millionen Frauen zwischen Pubertät, Pille und Wechseljahren, oft ohne dass jemand den Zusammenhang herstellt, weder die Betroffene noch der Augenarzt oder die Augenärztin, die zuerst an trockene Luft oder Bildschirmzeit denkt. Dabei ist eines inzwischen gut belegt: Deine Augenoberfläche trägt Rezeptoren für Deine Sexualhormone, und sie reagiert darauf.

Was passiert in Deinem Körper?

Deine Augen sind von einem hauchdünnen Tränenfilm aus drei Schichten überzogen, und Sexualhormone wirken auf jede einzelne davon. Die äußerste, ölige Lipidschicht kommt aus den Meibom-Drüsen am Lidrand und verhindert, dass die Tränenflüssigkeit zu schnell verdunstet. Darunter liegt die wässrige Schicht der Tränendrüse, und ganz innen sorgt eine schleimige Muzinschicht der Bindehaut dafür, dass sich die Tränenflüssigkeit gleichmäßig verteilt.

Die Meibom-Drüse ist dabei ein Androgen-Zielorgan: Sie trägt Androgenrezeptoren, und Androgene regen ihre Fettproduktion an. Vereinfacht gilt die Kette weniger Androgene, schlechtere Ölschicht, schnellere Verdunstung. Östrogen wirkt eher gegenläufig und kann die Aktivität der Meibom-Drüsen dämpfen. Sinkt Dein Androgenspiegel, etwa im Rahmen der Wechseljahre, gilt ein Androgenmangel laut der augenärztlichen Leitlinie zum trockenen Auge offiziell als anerkannte Ursache. Progesteron schwankt zusätzlich mit Deinem Zyklus und wird ebenfalls mit Veränderungen der Tränenfilmstabilität in Verbindung gebracht.

Hormonelle Situation Was mit dem Tränenfilm passiert Wie belastbar ist die Evidenz?
Pille / hormonelle Verhütung SHBG steigt, das freie Testosteron sinkt (im Schnitt um 61 %), die Meibom-Drüsen bekommen weniger Androgen-Signal Gemischt: große Kohorte zeigt erhöhtes Risiko, kleinere Studien keinen Effekt auf Messwerte
Zyklus Östrogen und Progesteron schwanken über den Monat Klein und uneinheitlich, eher Beobachtungen als Regel
Schwangerschaft & Stillzeit Starke Hormonumstellung, Beschwerden meist vorübergehend Begrenzt
Wechseljahre Östrogen und vor allem Androgene fallen ab Am besten belegt, Androgenmangel ist anerkannte Ursache

Welche hormonellen Ursachen stecken dahinter?

Drei hormonelle Situationen tauchen in der Forschung am häufigsten auf: hormonelle Verhütung, der natürliche Zyklus und die Perimenopause. Alle drei greifen über denselben Tränenfilm ein, den wir gerade beschrieben haben, aber die Evidenz ist von Situation zu Situation unterschiedlich stark.

Bei der Pille läuft die vermutete Kette so: Kombinierte Pillen erhöhen das SHBG im Blut, dadurch sinkt das freie Testosteron deutlich. Eine große Metaanalyse aus 2014 beziffert diesen Abfall auf durchschnittlich 61 Prozent. Weniger freies Testosteron bedeutet potenziell weniger Androgen-Signal an den Meibom-Drüsen, und damit eine instabilere Ölschicht. Dieser Testosteron-Abfall ist gut belegt. Der letzte Schritt, vom niedrigen Testosteron zum trockenen Auge, ist plausibel, aber in keiner Studie durchgehend nachgewiesen.

Und hier wird es unsauber, im besten wissenschaftlichen Sinne. Eine große US-Kohortenstudie mit 4,9 Millionen Frauen fand bei regelmäßigen Nutzerinnen hormoneller Verhütung ein rund 2,7-fach höheres Risiko für ein diagnostiziertes trockenes Auge als bei unregelmäßigen Nutzerinnen (He et al., 2021). Eine kleinere, sorgfältige Studie an 97 jungen Frauen fand dagegen keinen Unterschied bei der Tränenosmolarität, einem objektiven Messwert. Zwei Auswertungen, zwei Ergebnisse: Genau deshalb lässt sich daraus keine pauschale Warnung ableiten. Interessant ist, wo der Unterschied in dieser kleineren Studie doch spürbar wurde: Deutlich mehr Beschwerden hatten nur die Frauen, die Pille und Kontaktlinsen kombinierten (Chen et al., 2013).

Wenn Du also unter der Pille trockenere Augen bemerkst, dann am ehesten in der Kombination mit Kontaktlinsen. Und wenn Du grundsätzlich mehr über die Nebenwirkungen hormoneller Verhütung wissen willst, findest Du in unserem Guide zum Absetzen der Pille einen guten Überblick.

Innerhalb Deines natürlichen Zyklus schwanken Östrogen und Progesteron stark, und manche Frauen berichten von trockeneren Augen rund um den Eisprung oder kurz vor der Periode. Auch Schwangerschaft und Stillzeit bringen den Hormonhaushalt durcheinander, die Beschwerden sind hier meist vorübergehend. Ehrlich gesagt: Die Studien zu Zyklus, Schwangerschaft und Stillzeit sind klein und uneinheitlich. Das sind eher Beobachtungen als eine feste Regel, der Mechanismus über die Hormonrezeptoren auf der Augenoberfläche macht sie aber plausibel.

In der Perimenopause und Menopause ist die Datenlage am belastbarsten. Hier sinkt nicht nur das Östrogen, sondern vor allem der Androgenspiegel, und der Androgenmangel gilt in der augenärztlichen Leitlinie als anerkannte Ursache. Naheliegend wäre jetzt der Gedanke: Hormone zurück, Beschwerden weg. Die größte Untersuchung dazu fand das Gegenteil. In der Women's Health Study mit 25.665 Frauen nach der Menopause war das Risiko für ein trockenes Auge unter Hormontherapie sogar erhöht, nicht gesenkt: mit einer Odds Ratio von 1,69 bei Östrogen allein und 1,29 bei Östrogen plus Gestagen (Schaumberg et al., 2001). Andere, kleinere Studien kommen zu abweichenden Ergebnissen. Eine Hormonersatztherapie ist also kein verlässlicher Weg gegen trockene Augen, und ob sie für Dich sinnvoll ist, gehört in unseren Wechseljahre-Guide und vor allem in ein ärztliches Gespräch.

Natürlich verstärken auch nicht-hormonelle Faktoren das Bild, allen voran lange Bildschirmzeiten mit reduzierter Lidschlagfrequenz, trockene Heizungsluft, Klimaanlagen und Kontaktlinsen. Je trockener die Luft, desto schneller verdunstet der Tränenfilm. Die ehrliche Antwort auf die Frage unserer Followerin lautet also: Es ist meistens kein Entweder-oder. Hitze und Bildschirmarbeit belasten den Tränenfilm zusätzlich, während Hormone die Grundproduktion und die Qualität der Tränenflüssigkeit beeinflussen.

Was wirklich hilft

Kurzfristig lindern befeuchtende Augentropfen ohne Konservierungsstoffe die Beschwerden zuverlässig und sind augenärztlich empfohlen, unabhängig davon, ob Hormone mitspielen. Wer die Ursache angehen will, sollte zwei Dinge in den Blick nehmen.

Erstens: einen möglichen Vitamin-D-Mangel abklären. Mehrere systematische Übersichtsarbeiten fanden bei Menschen mit trockenem Auge im Schnitt einen niedrigeren Vitamin-D-Spiegel als bei Menschen ohne die Beschwerde, und der Zusammenhang war umso deutlicher, je stärker die Beschwerden waren. Eine neuere Auswertung von über 12 Millionen Patientendaten fand bei Vitamin-D-Mangel ein etwa 29 Prozent höheres Risiko, ein trockenes Auge zu entwickeln. Die Studien zur gezielten Supplementierung sind mit jeweils rund 100 Teilnehmenden noch klein, sie deuten aber darauf hin, dass sich Symptome bei nachgewiesenem Mangel bessern können.

Zweitens: Wenn Du hormonell verhütest oder Dich in der Perimenopause befindest und seit Wochen unter trockenen Augen leidest, lohnt sich ein offenes Gespräch mit Deiner Frauenärztin oder Deinem Augenarzt darüber, ob ein Präparatewechsel oder eine andere Verhütungsmethode infrage kommt. Das ist eine medizinische Entscheidung, die niemand allein am Küchentisch treffen sollte.

Deine tägliche Mikronährstoff-Basis mit Vitamin-D

Ein niedriger Vitamin-D-Spiegel wurde in mehreren Metaanalysen mit einer schlechteren Augenoberfläche in Verbindung gebracht, und gerade bei Frauen, die hormonell verhüten oder in den Wechseljahren sind, ist ein Mangel häufig. Hormonic Base enthält Vitamin D3 in einer gut untersuchten Dosierung mit 15 weiteren Wirkstoffen für zentrale hormonelle Prozesse.

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Vitamin D und Omega-3: was die Mikronährstoffe wirklich können

Vitamin D ist der am besten erforschte Mikronährstoff im Zusammenhang mit trockenen Augen. Es wirkt über einen eigenen Rezeptor auf viele Immunzellen und hat entzündungshemmende Eigenschaften, die auch die Augenoberfläche betreffen können. Gleich mehrere Metaanalysen der vergangenen Jahre kommen unabhängig voneinander zu demselben Bild: Menschen mit trockenem Auge haben im Durchschnitt niedrigere Vitamin-D-Werte, und niedrige Werte gehen mit stärkeren Beschwerden einher.

Das ist auch deshalb relevant, weil ein Vitamin-D-Mangel bei Frauen, die hormonell verhüten, in einigen Untersuchungen häufiger vorkommt und der Spiegel in den Wechseljahren ohnehin tendenziell sinkt. Damit trifft ein verbreiteter Mangel genau die beiden Lebensphasen, in denen auch das Risiko für hormonell bedingte trockene Augen am höchsten ist, ein Beispiel für einen indirekten Effekt, bei dem sich ein Nährstoffmangel und eine hormonelle Umstellung gegenseitig verstärken können.

Hormonic Base enthält Vitamin D3 in einer gut untersuchten Dosierung und unterstützt damit unter anderem Dein Immunsystem und eine normale Zellteilung. Ob ein nachweisbarer Mangel bei Dir persönlich zu Deinen trockenen Augen beiträgt, lässt sich am zuverlässigsten über einen Bluttest klären, denn nicht jede Augentrockenheit hat dieselbe Ursache.

Bei Omega-3 lohnt sich ein ehrlicher Blick, weil das Bild oft zu rosig gezeichnet wird. Einige Metaanalysen berichten Verbesserungen bei trockenem Auge unter Omega-3. Die größte und methodisch strengste Einzelstudie widerspricht dem aber deutlich: In der DREAM-Studie mit 535 Personen war tägliches Omega-3 nach zwölf Monaten nicht besser als ein Placebo aus Olivenöl, beide Gruppen besserten sich ähnlich stark, und eine Verlängerungsstudie bestätigte das (Asbell et al., 2018). Die Evidenz ist also widersprüchlich, nicht eindeutig positiv. Omega-3 ist kein Bestandteil eines Hormonic-Produkts, und wir würden es Dir bei trockenen Augen auch nicht als sichere Lösung verkaufen.

Was Du selbst tun kannst

Neben der hormonellen und mikronährstoffbezogenen Spur gibt es einfache, gut belegte Alltagsmaßnahmen. Am Bildschirm sinkt die Lidschlagfrequenz drastisch: Statt rund 15 Mal pro Minute blinzeln viele nur noch 5 bis 7 Mal, also etwa zwei Drittel weniger, und viele dieser Lidschläge bleiben unvollständig. Ohne vollständiges Blinzeln wird die Ölschicht nicht erneuert. Die 20-20-20-Regel hilft dagegen: alle 20 Minuten für 20 Sekunden auf etwas blicken, das rund 6 Meter entfernt ist, und dabei bewusst mehrmals vollständig blinzeln.

Ein Luftbefeuchter in Büro oder Schlafzimmer, besonders in der Heizperiode, entlastet die Augen zusätzlich. Warme Kompressen auf den geschlossenen Lidern für einige Minuten können verklebte Meibom-Drüsen lösen und die Fettproduktion des Tränenfilms unterstützen, eine einfache Form der Lidhygiene, die bei einer Lidrandentzündung (Blepharitis) besonders sinnvoll ist. Wenn Du Kontaktlinsen trägst und die Beschwerden zunehmen, kann eine zeitweise Brillenpause die Augenoberfläche entlasten.

Und was ist mit den beliebten Tipps, die weniger halten, als sie versprechen? Omega-3 als Kapsel auf Verdacht, das pauschale einfach mehr trinken und Augentropfen ins Blaue hinein gehören dazu. Trinken ist wichtig, aber es ersetzt bei einer gestörten Ölschicht keine gezielte Maßnahme, und Tropfen ohne Diagnose treffen nicht immer die eigentliche Ursache. Das Wirksamste im Alltag kostet oft nichts: Bildschirmpausen mit bewusstem Blinzeln, Wärme auf den Lidern, Lidhygiene und eine höhere Luftfeuchtigkeit.

Wann Du zur Ärztin oder zum Arzt solltest

Halten die Beschwerden trotz Augentropfen länger als zwei Wochen an, verschlechtert sich Deine Sehschärfe, oder verträgst Du plötzlich keine Kontaktlinsen mehr, ist eine augenärztliche Abklärung sinnvoll. Das Gleiche gilt, wenn Du überlegst, wegen der Beschwerden Deine Pille zu wechseln oder eine Hormonersatztherapie zu beginnen: Das sollte immer gemeinsam mit einer Ärztin oder einem Arzt entschieden werden.

Deine Augen fühlen sich seit Wochen trocken an, und Du weißt nicht warum?

In einem kostenlosen 15-minütigen Gespräch ordnet Dir eine unserer Ärztinnen Deine Situation ein und beantwortet Deine Fragen, ganz unverbindlich.

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Fazit

Trockene Augen sind selten nur eine Frage der Bildschirmzeit oder der Raumluft. Wenn Du hormonell verhütest, Dich mitten im Zyklus oder in der Perimenopause befindest, lohnt sich der Blick auf Deine Hormone, denn Östrogen, Progesteron und Androgene wirken nachweislich auf die Tränendrüse und die Meibom-Drüsen. Gleichzeitig ist die Studienlage ehrlich gesagt gemischt: Große Datenbanken zeigen ein erhöhtes Risiko, einzelne sorgfältige Studien finden keinen Effekt auf objektive Messwerte, und mehr Hormone sind nachweislich nicht die Lösung.

Die gute Nachricht: Ein Teil davon lässt sich angehen. Feuchtigkeitsspendende Augentropfen lindern akut, bewusstes Blinzeln und Wärme auf den Lidern kosten nichts, ein Vitamin-D-Test zeigt, ob ein Mangel mitspielt, und ein offenes Gespräch mit Deiner Ärztin klärt, ob Deine Verhütungsmethode oder eine beginnende Hormonumstellung ursächlich sein könnte. Danke an unsere Followerin für die Frage, die diesen Artikel angestoßen hat.

Häufige Fragen zu trockenen Augen und Hormonen

Können Hormone wirklich trockene Augen verursachen?

Ja, das legen mehrere Studien nahe. Sexualhormone wie Östrogen, Progesteron und Androgene wirken über Rezeptoren direkt auf die Tränendrüse und die Meibom-Drüsen am Lidrand, die den Tränenfilm stabil halten. Besonders ein Androgenmangel gilt als anerkannte Ursache. Die Stärke des Effekts ist je nach Situation unterschiedlich gut belegt.

Macht die Pille die Augen trocken?

Die Datenlage ist gemischt. Eine große US-Kohortenstudie mit 4,9 Millionen Frauen fand bei regelmäßigen Nutzerinnen ein rund 2,7-fach höheres Risiko als bei unregelmäßigen Nutzerinnen. Eine kleinere Studie fand dagegen keinen Effekt auf objektive Messwerte, deutlich mehr Beschwerden zeigten sich vor allem bei der Kombination aus Pille und Kontaktlinsen. Wenn Du einen Zusammenhang bei Dir vermutest, sprich mit Deiner Frauenärztin.

Warum sind die Augen in den Wechseljahren oft trocken?
In den Wechseljahren sinkt nicht nur Dein Östrogenspiegel, sondern vor allem auch Dein Androgenspiegel. Androgene regen die Tränenproduktion und die Fettproduktion der Meibom-Drüsen aktiv an, deshalb gilt ein Androgenmangel in der augenärztlichen Leitlinie als anerkannte Ursache. Symptomstudien berichten in dieser Lebensphase hohe Raten an trockenen Augen, je nach Methode rund 57 bis 80 Prozent. Eine Hormonersatztherapie ist dabei kein verlässlicher Weg gegen trockene Augen und war in der größten Studie sogar mit einem leicht erhöhten Risiko verbunden.
Was hilft schnell gegen hormonell bedingte trockene Augen?
Kurzfristig helfen befeuchtende, konservierungsmittelfreie Augentropfen zuverlässig. Zusätzlich lohnt sich bewusstes, vollständiges Blinzeln bei Bildschirmarbeit nach der 20-20-20-Regel, ein Luftbefeuchter in trockenen Räumen und warme Kompressen auf den Lidern. Omega-3-Kapseln auf Verdacht sind laut der größten Studie dagegen nicht zuverlässig wirksam. Langfristig kann es sich lohnen, Deinen Vitamin-D-Spiegel testen zu lassen und mit Deiner Ärztin über Deine Verhütungsmethode zu sprechen.

Wissenschaftliche Quellen

  • He B, Iovieno A, Etminan M, Kezouh A, Yeung SN. Effects of hormonal contraceptives on dry eye disease: a population-based study. Eye. 2022;36(3):634-638. doi:10.1038/s41433-021-01517-x
  • Schaumberg DA, Buring JE, Sullivan DA, Dana MR. Hormone Replacement Therapy and Dry Eye Syndrome. JAMA. 2001;286(17):2114-2119. doi:10.1001/jama.286.17.2114
  • Zimmerman Y, Eijkemans MJC, Coelingh Bennink HJT, Blankenstein MA, Fauser BCJM. The effect of combined oral contraception on testosterone levels in healthy women: a systematic review and meta-analysis. Hum Reprod Update. 2014;20(1):76-105. doi:10.1093/humupd/dmt038
  • Chen SP, Massaro-Giordano G, Pistilli M, Schreiber CA, Bunya VY. Tear osmolarity and dry eye symptoms in women using oral contraception and contact lenses. Cornea. 2013;32(4):423-428. doi:10.1097/ICO.0b013e3182662390
  • Dry Eye Assessment and Management (DREAM) Study Research Group. n-3 Fatty Acid Supplementation for the Treatment of Dry Eye Disease. N Engl J Med. 2018;378(18):1681-1690. doi:10.1056/NEJMoa1709691
  • Liu J, Dong Y, Wang Y. Vitamin D deficiency is associated with dry eye syndrome: a systematic review and meta-analysis. Acta Ophthalmol. 2020;98(8):749-754. doi:10.1111/aos.14470
  • Askari G, Rafie N, Miraghajani M, Heidari Z, Arab A. Association between vitamin D and dry eye disease: a systematic review and meta-analysis of observational studies. Cont Lens Anterior Eye. 2020;43(5):418-425. doi:10.1016/j.clae.2020.03.001
  • Leitlinie Nr. 11, Trockenes Auge. Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) und Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG). März 2019.
  • Sullivan DA et al. Androgen deficiency, Meibomian gland dysfunction, and evaporative dry eye. Grundlagen zur Androgenwirkung an der Meibom-Drüse.

About the Author

Amelie Weiss

Amelie Weiss

Research Fellow, PhD · Hormonic

Amelie Weiss ist Research Fellow bei Hormonic und beschäftigt sich mit wissenschaftlicher Recherche rund um hormonelle Gesundheit, Mikronährstoffe und evidenzbasierte Frauengesundheit.

Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Leitlinien und wissenschaftlichen Arbeiten (Stand 2026). Er dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.

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